Startseite | Gedanken-Worte-Erinnerungen | Daniel in der Löwengrube | DW-Homepages | Daniel-Foren | Danksagung | Datenschutz | Impressum   

Danielwelt Archiv

Übersicht Heute vor... Konzerterinnerungen "Kultiges" "Daniels Welt" Fanart Weihnachtszeit Gesichter einer Karriere
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

08.Dezember

08.12.2005 Spende an das "Danielhaus"

Danielfans sammeln 1600 Euro für das Danielhaus
Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk hatten Daniel-Küblböck-Fans für den St. Johannisverein dabei. 1600 Euro für die Renovierung des Danielhauses und 200 Nikolaustüten mit einem Daniel-Weihnachtsgruß übergaben sie an Sabine Hocke vom Antoniusheim.Vor einer Woche gab Daniel Küblböck in München ein Konzert. Aus diesem Anlass haben einige Fans um Waltraud Schütz und Uschi Buselmeier über das Internet und die Danielforen zu einer Spendenaktion aufgerufen. Man verkaufte Glühwein und organisierte eine Aftershowparty mit Autogrammstunde ihres Lieblings. Daneben verlosten und verkauften die Fans selbst gemachte Danielposter, Daniel-Tassen und viele andere Faniel-Utensilien.
„Erst eine Woche vor dem Konzert haben wir die Aktion für das Danielhaus ins Leben gerufen“, so Waltraud Schütz. Die Aktion hat 1600 Euro für das Danielhaus gebracht, gleichzeitig sammelten die Faniels auch für die Antoniusheimbewohner. „Wir können nun 200 Nikolaustüten für die Kinder der gesamten Einrichtung zur Verfügung stellen“, so Schütz.
Heimleiterin Sabine Hocke nahm den Spendenscheck im Namen des St. Johannisvereins entgegen. Das Geld kommt für das Danielhaus gerade rechtzeitig, da die Renovierungsarbeiten innen und außen erst kürzlich begonnen haben. Auch künftig wollen die Daniel-Küblböck-Fans die Renovierung des Danielhauses unterstützen.
Radio Trausnitz berichtet darüber.

zum Audiofile: Radio Trausnitz


08.12.2006 "Jazzdinner" in Karlsfeld

Nachdem wider anfäng-liches Erwarten das erste Jazz-Dinner in Nürnberg doch auf mehr Zuspruch gestoßen war als Sitzplätze vorhanden waren, wurden etliche mit der Ankündigung getröstet, dass für den 08.12.2006 ein weiteres Jazz-Dinner geplant ist.
So versammelten sich im Bürgerhaus in Karlsfeld, einem Ort im Randgebiet von München, ca. 350 festlich gekleidete Fans. Der Saal selbst mit holzgetäfelten Wänden und Parkettfußboden, die Tische für jeweils 10 Personen mit roten Tischdecken und weih-nachtlichen Gestecken. Auf jedem Teller eine Karte mit der Speisen-folge des Dinners.
Das Menü überraschte mit einer reichhaltigen, sehr schmackhaften Speisenfolge. Als ersten Gang eine Minestrone, der zweite Gang drei Scheiben von ganzem, gebratenem Schweinefilet auf gemischter Pilz-rahmsoße mit Bündchen von grünen Bohnen im Speckmantel und Kar-toffelplätzchen. Für die Vegetarier gab es Gemüselasagne mit Bündchen von Möhren und ebenfalls Kartoffel-plätzchen. Der Nachtisch, dreierlei Mousse mit Obstsalat, war für die Pause des Konzertes angekündigt.
Nachdem der schmackhafte Hauptgang verzehrt war, verdunkelte sich die Saalbeleuchtung und das Konzert begann. Selbst Fans, die bisher nichts mit Jazz anfangen konnten, waren positiv überrascht von der Mischung aus Jazz- bzw. Swingklassikern sowie Titeln aus Daniels bisherigen Programmen.
Daniel, wie auch bei den Unplugged-Konzerten begleitet von seinen fantastischen Musikern, während des ganzen Abends im dunklen Anzug, weißem Hemd, dunkler Krawatte und Hosenträgern, die er ab und zu schnipste.
Den Abend begann er mit „The Lady is a Tramp“ und „All of me“ und wechselte neben anderen Titeln über das wieder nur mit Begleitung von Alex am Flügel präsentierte „Warum“ auch zu dem aus dem Film Casablanca berühmt gewordenen Song „As Time goes by“. Vieles an der Präsentation dieser Lieder erinnerte an die Performance von Frank Sinatra. Zwischendurch wurden diese Klassiker aufgefrischt durch die lebhafte Swingversion von „You drive me Crazy“ und dem mitreißenden „Born in Bavaria“.
Im zweiten Teil dann unter anderem, sehr intensiv präsentiert, „Somewhere over the Rainbow“, ein Titel aus dem Film „Der Zauberer von Oz“. Dort gesungen von Judy Garland, aber ebenfalls bereits neben vielen anderen von Frank Sinatra gesungen. Daniel und seine Musiker erhielten verdient Standing Ovations für ihre Version, wie auch u.a. für das immer wieder gern gehörte „Hey“ aus Daniels Daniable-Programm. Den Abend beendete der Song „Fly me to the Moon“, vor dem sich Daniel für die nun schon vier Jahre andauernde Treue seiner Fans bedankte und bat, mit ihm zum Mond zu fliegen. Auf die sofort danach einsetzenden Zugabe-Rufe folgte das für das Publikum und Daniel emotionalste Lied des Abends: „My Way“. Das Lied, welches Daniel entsprechend seiner Ankündigung sein Leben lang begleitet hat. Das plötzliche Saallicht nach dem Ende der Show überraschte viele tränennasse, glückliche Gesichter.
Die After-Show-Party im gleichen Saal, an der auch Stefan, Alex und Rob aus Daniels Band teilnahmen, lockerte mit Spielen und Tanz diese emotionale Stimmung wieder auf.

Quelle: "Im Endeffekt" 12

zu den Konzerterinnerungen:
08.12.06 Karlsfeld, Bürgerhaus

(c) PE GmbH/Fotos: Nicky Gruber    


08.12.07 „Back to the Roots“-Tour in Landshut

Die nächste Station seiner „Back to the Roots“-Tour führt Daniel wieder in seine niederbayrische Heimat zurück, nämlich in die Bernlocher Säle in Landshut. Bekleidet mit Jeans, dunklem Sakko und blauem T-Shirt mit Smilie-Aufdruck betritt er pünktlich die Bühne, um anzukündigen, dass nun für fünf Minuten aus Gründen des Umweltschutzes das Licht ausgehen wird. Er bittet die Fans noch, nicht „übereinander zu fallen , am Platz zu bleiben und lieber der Nachbarin an die Titten zu fassen…“
Kurz darauf geht das Licht wieder an und Daniel beginnt, bestens gelaunt, mit dem Konzertprogramm. Zwischendurch filmt er das Publikum für PETV, was man später auf seiner Homepage anschauen kann.
Es gibt auch viele schöne Anekdoten an diesem Abend, die Daniel erzählt und sich dabei in liebenswerter Weise selbst auf die Schippe nimmt. Am lustigsten ist vielleicht die Begebenheit, die sich in einem Club in New York zugetragen hat: Daniel nimmt ein paar Drinks, da spielt der Pianist „My Way“ an, er stimmt ein und singt mit. Sein Gegenüber lauscht aufmerksam und fragt dann: „What is this for a language“ (O-Ton Daniel).
Im Konzertsaal ist es ziemlich heiß, das animiert Daniel wieder zu den üblichen „Wasserspielen“, wobei auch seine Oma „getroffen“ wird. Wehrhaft schlägt die alte Dame, sehr zu seinem Erstaunen, zurück.
Auch hier gibt Daniel sein wohlbekanntes Repertoire zum Besten, variiert die Titel am Schluss aber oft in ganz neuer Weise, was die Fans begeistert beklatschen.
Bei der gelungenen ASP, die im Sportzentrum West stattfindet, klingt dieser schöne Konzertabend würdig aus.

Zitat (nachdem Daniels Oma ihn auf der Bühne nass gespritzt hat); „Also Oma, das hätte ich nicht von dir gedacht. Das kostet dich einen Schweinsbraten.“

Quelle:
Chronik 2007

zum Konzertmitschnitt:
Teil 1
Teil 2

zu den Konzerterinnerungen:
08.12.07 Landshut, Stadtsäle Bernlochner

(c) lennah


08.12.2008 Veröffentlichung der CD „Zero to sexy"

Zwei Monate nach dem Erscheinen seiner in Dasing aufgenommenen Live-DVD bietet Daniel eine Songauswahl daraus als Live-CD im Fanshop auf seiner Homepage an.

Quelle: Chronik 2008

Tracklist:

01 Cowboy in the City
02 You can´t touch her there
03 Fliegen
04 I wanna go back home
05 Hold on sweet Darling
06 Stand by me
07 Entflammte Freundschaft
08 You drive me crazy
09 Amazing Grace,
10 Always on my mind,
11 Zero to Sexy,
12 Show me the fire

Coverfoto: Nicky Gruber/(c) PE GmbH


08.12.2012 Weihnachts-Dinner in Nürnberg

Gegen die Hektik des Alltags
Weihnachtskonzert mit Dinner in Nürnberg
Über sechs Jahre sind inzwischen vergangen, seit Daniel zum ersten Mal ein Dinner-Konzert im Nürnberger Grand Hotel Le Méridien gegeben hat. Diese exklusiven Konzerte im festlichen Ambiente lassen gerade zur Weihnachtszeit eine ganz besonders feierliche Stimmung spüren. Auch 2012 fand wieder ein solches weihnachtliches Dinner-Konzert statt. Am 8. Dezember war es soweit. Nachdem Daniel von der Bühne aus die Gäste begrüßt und auf seine ureigene Art die Menü-Karte des Abends vorgelesen hatte, wurden die Vorspeise und der anschließende Hauptgang serviert. Beides schmeckte vorzüglich und sorgte dafür, dass alle Gäste rundum zufrieden und erwartungsvoll dem Konzertbeginn entgegen sahen.
Die Band war bereits auf der Bühne, als Daniel diese kurze Zeit später betrat und den musikalischen Teil des Abends feierlich mit dem Weihnachtsklassiker "White Christmas" eröffnete. Anschließend erkundigte er sich beim Publikum, ob das Essen gut geschmeckt hätte. Für die Band und ihn hätte das Dinner etwas anders ausgesehen. Es gab Pommes und Burger, was aber auch lecker gewesen sei, meinte er augenzwinkernd. Außerdem stellte er fest, dass die Weihnachtszeit für jemanden wie ihn, der sehr häufig auf die Waage steigt, ein Desaster sei. Er hatte beobachten müssen, wie er in diesen ersten beiden Weihnachtswochen bereits fünf Kilo zugenommen hätte. (Anm. der Redaktion: was ihm allerdings sehr gut steht!)
Den nächsten "Kuschelsong", wie Daniel ihn nannte, kündigte er mit den Worten an, es hätte in der vergangenen Zeit nicht nur viel geschneit, sondern auch sehr viel geregnet und deshalb würde "Es regnet nur noch" gut in das heutige Programm passen.
Bei einer swingenden Version des Weihnachtsliedes "Alle Jahre wieder" riss Daniel das Publikum mit seinen energiegeladenen Tanzeinlagen mit. Und auch der anschließende Song "Jingle Bells" ließ kaum jemanden im Saal still sitzen.
Ruhiger wurde es wieder, als Daniel über den Stress und die Hektik in der heutigen Zeit sinnierte. Kategorisch bestimmte er: "Wir dürfen uns von dieser Hektik nicht auffressen lassen, müssen auch mal dagegen halten - und genau das machen wir hier und heute!" Wie um seine Worte zu unterstreichen, ließ er nun seine einfühlsame Coverversion des Michael Bublé Songs "Home" folgen.
Anschließend stellte Daniel augenzwinkernd fest: "Man sollte den Winter etwas bunter machen, Weihnachten auch wirklich feiern." Das Wort "feiern" betonte er dabei besonders und versetzte nun mit "Solo tu", einer fröhlichen und beschwingten Nummer von seinem aktuellen Album, sämtliche Konzertbesucher in "Feierstimmung".
Wesentlich besinnlicher ging es mit "Stille Nacht, Heilige Nacht" weiter. Ein Weihnachtslied, das nach Daniels Ansicht jeder kennt und nun auch bitte mitsingen sollte. Gewisse Texthänger beim Publikum überhörte er dabei geflissentlich und stellte anschließend fest, es hätte fast geklungen wie "Daniel und die Fischer-Chöre".
Um dem kalten Wetter, das derzeit in Deutschland herrschte, ein wenig entgegen zu wirken, ließ Daniel die Zuhörer anschließend wieder in spanische Rhythmen eintauchen, bei denen jedem automatisch warm wurde. ""No destroces mi corazón" riss die Gäste von ihren Stühlen, es wurde mitgetanzt und mitgeklatscht. Für kontrastreiche Konzertprogramme ist Daniel ja bekannt. Deshalb erschien es fast logisch, dass nach dieser Nummer wieder ein klassischer Weihnachtssong folgen musste. Mit "Leise rieselt der Schnee", stimmte er die Gäste auf das Dessert ein, welches in der nun folgenden Pause serviert wurde...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 25

zu den Konzerterinnerungen:
08.12.12 Weihnachtskonzert, Nürnberg

(c) www.daniel-kueblboeck-fans.de    


08.12.2013 Weihnachtliche Matinée in Berlin

Daniels Weihnachtskonzerte sind immer ein ganz besonderes Highlight. So war die Freude unter den Fans groß, als er Ende September auch für 2013 eine Weihnachtsveranstaltung ankündigte, allerdings anders als gewohnt: Fanden die Weihnachtskonzerte bisher ausschließlich in Bayern statt, hatte er sich diesmal das Galli Theater in Berlin ausgesucht für eine
„Weihnachtliche Matinée“ am Sonntagmittag um 12.00 Uhr mit Glühwein und Sarah Wieners Butterbrezeln.
Trotz der ungewöhnlichen Konzert-Zeit war der Saal rappelvoll, aber man konnte die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören, als Daniel mit "White Christmas" sein weihnachtlich angepasstes Konzertprogramm eröffnete.
Im Anschluss daran begrüßte er sein Publikum, u.a. ein Berliner Ehepaar, das er auf Mallorca kennengelernt hatte und Daniel nun zum ersten Mal live singen hörte (Anm. d. Red.: und sich nach dem Konzert sehr beeindruckt äußerte, Zitat: „Da kann man ja jeden Song 1:1 auf CD bringen!“).
Weiter ging es mit dem Hildegard-Knef-Chanson "Lass mich bei dir sein", den Daniel schon früher im Programm hatte und der hier in Berlin natürlich ganz besonders gut passte. Bevor es mit "Stille Nacht" wieder weihnachtlich wurde, stellte Daniel seine Band vor, die mit Jaczek nun einen neuen Bassisten hatte, am Schlagzeug „die treue Tomate“ Alex und wie schon bei den bisherigen Konzerten dieser Tour Gitarrist Roger. Keyboarder und musikalischer „Kopf“ der Band Thomas hatte Daniel ein Geschenk mitgebracht, das der nun stolz präsentierte: einen Goldbarren. Dieser stelle sich nach einigem lustigen Rätselraten als Verpackung eines Parfums heraus. Als Daniel dann noch einmal an seinem inzwischen kalt gewordenen Glühwein nippte kam ihm spontan eine neue Geschäftsidee: „Den kann man ja auch kalt trinken, da kann ich doch ‘Küblböcks Sommerglühwein‘ verkaufen.“
Im Programm ging es weiter mit kulturellen und modernen Weihnachtsliedern: Mit "Marys Boychild" verband Daniel Erinnerungen an seine Zeit als Klosterschüler, wo ihn die Nonnen bereits zu Schulauftritten animiert hatten; auch den dann folgenden Klassiker "Last christmas" hatte er ja auf so einer Schulveranstaltung schon sehr eindrucksvoll vorgetragen, wie ein in Fankreisen kursierendes Video dokumentiert. Der erwachsene Daniel hat nichts von seinem Charme und seiner Liebe zur Musik verloren – im Gegenteil: Mit jedem Song nimmt er sein Publikum mit in seine musikalische Gefühlswelt.
Nach "Leise rieselt der Schnee" folgten aus dem „normalen“ Tour-Programm: "Young and beautiful" und "Impossible". Mit "Kling Glöckchen" sollte es wohl wieder weihnachtlich werden, was jedoch sabotiert wurde durch eine zum Brüllen komische „Powackel-Performance“ von Daniel und Band (außer Thomas, der ja bequem auf seinem Hocker saß und sich vor Lachen bog).
Mit "Oh Tannenbaum" wurde es für kurze Zeit wieder etwas besinnlicher, was aber nicht lange anhielt: Bei dem mitreißenden "Feliz navidad" verließ Daniel die Bühne und stieg über Stuhlreihen und Publikum hinweg, um dann festzustellen: „Wie komm ich denn jetzt wieder zurück?“...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 27

zum Video: Vor dem Konzert...ein Schnipsel

zu den Konzerterinnerungen:
08.12.13 Weihnachtsmatinée, Berlin

(c) Sabst


weiterführende Links