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10.Dezember

10.12.2004 RTL Zum Thema "Akne"

Viele Jungendliche leiden während der Pubertät unter unreiner Haut und müssen deswegen häufig Spott und Häme ertragen. "Jetzt ist den deutschen Teenies ausgerechnet ihr pickeligstes Idol abhanden gekommen. Daniel Küblböck ist nämlich ganz offensichtlich seit einiger Zeit pickelfreie Zone" – so kündigt RTL-Explosiv-Moderator Marcus Lanz einen Beitrag über Daniels erfolgreichen Kampf gegen die Akne an.
Daniel war zeitweise schwer von Akne betroffen, vor allem bei Stress reagierte die Haut extrem. Bisweilen wusste er sich nur noch mit Schminke zu helfen. Daniel: "Aber dann kamen die Klischees – wieso schminkt der sich..."
Geholfen hat Daniel schließlich eine Kombinationsmethode aus Ernährungsumstellung, Tabletten und Lasertherapie – jetzt fühlt er sich rundum wohl in seiner Haut!

Zitat: "Also, ich hab unter der Akne schon sehr gelitten, muss ich sagen, weil ich eigentlich schon ein eitler Mensch bin."

Quelle:
Chronik 2004

zum Video: Thema "Akne"

(c) RTL    


10.12.2016 „Der Tartuffe oder Der Betrüger“

„Willst Du Mit Mir Gehen? Ja, Nein, Vielleicht!“
Das Stück basiert auf der fünfaktigen Komödie „Der Tartuffe oder Der Betrüger“ (Originaltitel: Tartuffeou L'Imposteur) des französischen Dichters Jean Baptiste Molière (1622-1673). Ort und Zeit der Handlung: Paris, Mitte des 17. Jahrhunderts.
Molières „Tartuffe“ ist eine gesellschaftskritische Charakterkomödie über die Verblendung und Verführbarkeit des heilsuchenden Menschen: Ein Frömmler erschleicht sich das Vertrauen eines bürgerlichen Familienoberhauptes und will es, unter dem Vorwand, für dessen Seelenheil zu sorgen, um Haus und Besitz bringen, seine Frau zu seiner Geliebten und seine Tochter zu seiner Frau machen.
Im Stück spielt Daniel die Rolle des Familienoberhaupts Orgon. Dieser Orgon ist ein wohlhabender Pariser Bürger, im Grunde ein rechtschaffener Mann und Familienvater, allerdings mit fatalem Hang zu einem frommen Leben und einer daraus entspringenden Leichtgläubigkeit...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 31


10.12.2017 "Boulevard, grotesk!"

Ankündigung: Weltuntergänge im Reagenzglas, Visionen im Reihenhaus, Harmoniephantasien!
Quickstart in die Utopie und Bauchlandung in der Groteske.
In Ein-Szenen-Mini-Dramen wird die Komödie mittels Kurzstrecken auf ihren Extrakt eingedampft.
Von den Figuren durchlebt und durchlitten nach Art der wahren Komik.
Den Primaten Mensch finden wir in vielen seiner Habitate beleuchtet und
seinen Evolutionserfolgen nachgespürt.
Unerschrockene Wahrheitssucher sehen wir, die im Hörsaal wie auf der Couch, in der Nervenheilanstalt oder dem offiziellem Parkett, in trauter Verpaarung oder mit gesellschaftlichen Verpflichtungen sich diesen
Herausforderungen stellen.
Sie fahnden nach Ordnung im großen wie im kleinen Kreis und nehmen dafür die Leiden durch Konfrontationen auf sich, bis letzte Gewissheiten kippeln. Sie legen einen Parforceritt durch den ganz normalen Wahnsinn hin, nehmen täglich die emotionale Achterbahn, pflegen den Seiltanz ohne Netz.
Das Scheitern hat Methode, im Theater wie im Leben. So auch hier, und immer mit Genuss.

Bericht von Sabst:
Kurze Szenen von einem bis 4 - 5 Schauspielern auf der Bühne umrahmt von allen am Anfang und am Ende. War ziemlich lange und dafür, dass es eigentlich lustig sein soll, sehr schwere Texte die bestimmt nicht einfach zu lernen waren.
Der "Hausfotograf" der ETI war da, so dass irgendwann (hoffentlich nicht wieder erst in einem Jahr) dann auch offizielle Fotos zu sehen sein werden.
Daniel hatte nicht soviel Text wie bei Richard III: hatte ich aber auch nicht anders erwartet. Zum Schluss hatte er noch einen Monolog "Das Letzte", da war dann auch das Gesicht geschminkt. Aber der Style hat mich eher an Phantom der Oper erinnert, der Style von in der Instagram-Story war nicht dabei.

zum Video: "Boulevard, grotesk!"

Fotos: (c) www.daniel-kueblboeck-fans.de

Collage: Ed


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