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12.Dezember

12.12.2004 "Willis Quiz Quark Club"

Bei Willi’s Quiz Quark Club treten zwei Schulklassen gegeneinander an. Ihre Aufgabe besteht darin, aus drei vorgegebenen Antworten die richtige herauszufinden. Dazu werden von Moderator Willi Weitzel drei Fragen gestellt und ein dreiköpfiges Antwort-Team gibt auf jede Frage jeweils drei Antworten – zwei sind "Quark" und eine ist richtig. Die Schulklasse, deren Schüler am häufigsten die richtige Antwort getippt haben, hat gewonnen.
Das Antwort-Team besteht aus der Kaberettistin Luise Kinseher, 9-Live-Moderator Thomas Schürmann und einem prominenten Gast. Für die zwei Folgen der Quizsendung, die am 20.10.2004 aufgezeichnet werden, ist Daniel das prominente Antwort-Teammitglied.
In der am 12.12.2004 ausgestrahlten Sendung geht es zunächst um die Frage, wer den Käsehobel erfunden hat. Daniels Geschichte vom norwegischen Schreiner, dem die Käsescheiben auf seinem Pausenbrot immer zu dick waren und der daher 1927 einen Schreinerhobel zu einem Käsehobel umfunktionierte, ist die richtige Antwort.
Als nächstes stellt Willi Weitzel die Frage, was eine Karausche ist. Daniels Antwort sorgt für einige Heiterkeit. Er behauptet nämlich, dass es in Niederbayern eine Sekte gab, die in der Karwoche (der Woche vor Ostern) so streng fastete, dass die Sektenmitglieder in Trance verfielen. Und diesen Rausch nannte man dann den "Kar-Rausch". Daraus sei das Wort "Karausche" entstanden. Aber die Schüler lassen sich nicht an der Nase herumführen und entscheiden sich für die richtige Antwort: die Karausche ist ein Fisch.
Die letzte Frage in dieser Folge lautet: Woher stammt die Redensart "Eulen nach Athen tragen". Wieder ist Daniels Antwort die richtige. Der Ausspruch stammt aus einer Komödie des griechischen Dichters Aristophanes. Da es auf der Akropolis zu dessen Lebzeiten unzählige Eulen gab, wäre es sehr unsinnig gewesen, Eulen nach Athen zu bringen. Der Satz bedeutet also, etwas vollkommen Unsinniges zu tun.

Quelle: Chronik 2004

zum Video: "Willis Quiz Quark Club"

(c) www.kika.de  


12.12.2012 "Vox Prominent"

Anmoderation:
Nachdem Daniel Küblböck von einer deutschen Millionärin adoptiert wurde, zeigt er sich jetzt zum ersten Mal in der Öffentlichkeit.
Was er von dem ganzen Wirbel um sein Privatleben hält. Beginnt für Daniel Küblböck nun ein neuer Lenbensabschnitt? Er ist kaum wiederzuerkennen, Tatoos, Ohrstecker, fast ein bisschen wild. Bei der Eröffnung eines Spaßbads in Nürnberg zeigt sich der Ex-"DSDS"-Kandidat" nicht nur äußerlich verändert. Zum ersten Mal erzählt er von einem ganz besonderen Menschen in seinem Leben.

zum Video: Vox "prominent"

Protokoll: Vox "prominent"

(c) Vox  


12.12.2012 RTL exclusiv

(c) RTL

Anmoderation:
Daniel Küblböck weiht in Nürnberg neue Wasserrutschen ein. Als erstes fallen seine vielen Tätowierungen auf. Er hat sogenannte Flesh-Tunnel in den Ohren, Ohrringe mit großen Löchern in der Mitte. Ja, Daniel Küblböck hat sich verändert. Fast 10 Jahre ist es her, dass er als schrillster „DSDS“-Teilnehmer bekannt wurde.

Zitat: "Ich glaube halt einfach, dass, wenn man 27 ist, nicht unbedingt genau noch das so macht, wie man vielleicht mit 17 etwas gemacht hat oder Entscheidungen getroffen hat. Ich geh jetzt bald auf die 30 zu, ich bin auch nicht mehr der Jüngste, liebe Zuschauer, und da muss man einfach auch n bisschen kürzer treten, ne?"

Protokoll: RTL "exclusiv


12.12.2015 "Weihnachtskonzert" in Bremen

(c) daniel-kueblboeck-fans.de

"In diesem Jahr zaubert der Weihnachtsmann eine Überraschung hervor, über die sich besonders die Nordlichter freuen werden."

Mit diesen Worten kündigte Daniel im März das Weihnachtskonzert an, das am 12.12.2015 im schon erprobten Theaterhaus Schnürschuh in Bremen stattfinden sollte. Auch im Norden war das Weihnachtskonzert innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.
Das Wetter am Konzerttag war mild und regnerisch, so ganz und gar nicht weihnachtlich. Gleichwohl gelang es Daniel wieder einmal, sein Publikum von der ersten Minute an mitzunehmen und in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Wenige Tage vor dem Konzert hatte er seine erste Trimesterprüfung an der Schauspielschule bestanden und sich deshalb am Konzertabend nach eigenen Worten "zur Feier des Tages" mit weißem Hemd und Fliege besonders chic angezogen.
Das musikalische Programm war eine bunte Mischung aus traditionellen deutschen Weihnachtsliedern und bekannten internationalen Christmassongs, aber auch einige Songs aus seinem eigenen Programm fügten sich wunderbar ein.
Immer wieder verblüfft Daniel mit seinem gesanglichen Facettenreichtum und unterhält zwischendurch mit spitzbübischem Humor und erfrischendem Entertainment, nutzt ein kleines Problem der Tontechnik für eine spontane A-Cappella-Einlage oder demonstriert erste Früchte des Schauspielunterrichts, indem er "Oh Tannenbaum" mittendrin plötzlich theatralisch rezitiert. Immer wieder bezieht er das Publikum stark ein, bei "Oh Happy Day" soll es den Chor bilden; Daniel ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden, verschwindet kurz hinter dem Vorhang, um dann zu verkünden: So kann ich das nicht singen! Der "Chor" bekommt noch einmal deutliche Instruktionen - und anschließend ist der Maestro zufrieden.
Lange in Erinnerung bleiben wird sicher auch Daniels einmalige und lustige Präsentation von "We have a dream", bei der er die verschiedenen Stimmen der damaligen DSDS-Teilnehmer, die diesen Song seinerzeit gemeinsam gesungen hatten, imitierte - seinen eigenen Part mit der damaligen "Kieks"-Stimme. Und während sich das Publikum noch von dem einen oder anderen Lachflash erholen musste, war Daniel längst wieder hochkonzentriert beim nächsten Weihnachtssong - ein Vollprofi des Entertainments ebenso wie als Sänger: Auch nach Jahren gelingt es ihm mit dieser Mischung immer noch spielend, sein Publikum zu begeistern und zu berühren und die Herzen zu öffnen.

Quelle: "Im Endeffekt" 29

zum Video: Konzertausschnitte

zu den Konzerterinnerungen:
12.12.15 Weihnachtskonzert, Bremen

(c) Veri


weiterführende Links

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