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27.Juli

27.07.2003 DSF Starcup

In München veranstaltet RTL ein Benefiz-Fußballspiel, bei dem auch Daniel seinen Auftritt mit Heartbeat und You drive me crazy hat. Daniel machte einen guten Eindruck, und er marschiert mal wieder, gefolgt von Security und Kameraleuten, durch die Zuschauer. Sämtliche „Superstars“ singen Playback.
Bei dem Fußballmatch spielt Daniel nicht selbst mit, sondern es springt sein Vater Günther für ihn ein.
Alexander verletzt sich bei dem Spiel; er zieht sich einen Bänderriss im Fuß zu. Es sind ca. 600 Zuschauer vor Ort, und der Reinerlös für Unicef beträgt immerhin 17.000 €.

Zitat: "Ich war mal beim SV Saldenburg, da war ich am Anfang Mittelstürmer, dann war ich nur noch hinten, und dann kam ich ins Tor. Also das heißt was!"

Quelle:
Chronik 2002/2003


Fotos: (c) www.daniel-fans.de  


27.07.2007 - RTL „Entern oder Kentern"

Neben dem Dschungelcamp ist „Entern oder Kentern” eine weitere Unterhaltungsshow, in der sich Prominente ungewöhnlichen und extremen Herausforderungen stellen. Ihnen zur Seite stehen Teams bestehend aus jeweils 30 Teilnehmern. Dies sind Kegelvereine, Sportvereine oder andere Gruppen, die sich aus dem ganzen Bundesgebiet beworben haben. Zehn Folgen werden ausgestrahlt. In jeder Folge kämpfen drei Teams gegeneinander. Das Spielkonzept ist ähnlich wie bei „Takeshi's Castle”, in der die Teilnehmer verschiedene Hindernisse überwinden sollen. Die Prominenten selbst sind die Kommandanten, die zwar nicht direkt ins Spielgeschehen eingreifen, jedoch in Bonusrunden ausgeschiedene Teilnehmer wieder zurückholen können. Des Weiteren haben sie eine Führungsaufgabe und wählen die Teilnehmer für die Hindernisparcours aus. Ziel des Spiels ist, mit möglichst vielen Teilnehmern ein Piratenschiff zu entern, das von dem fiesen Kapitän Raff (Götz Otto) kommandiert wird. Er hat der Comtessa (Sonja Zietlow) den Schatz gestohlen und ein Team muss ihn wieder zurückholen. Wer dies als erstes schafft, gewinnt 3000 Euro. Die drei besten Teams aus den zehn Folgen kämpfen im großen Finale nochmal um 30 000 Euro.
Daniel nimmt in der fünften Folge an dieser Show teil. Er führt das Team Gelb an: das Team des Sport- und Trinkkegelclubs aus Friedslingen mit einem Durchschnittsalter von 30,6 Jahren. Er sieht sich einer starken Konkurrenz gegenüber: zwei Sportvereine, die im Durchschnitt über sechs Jahre jünger sind. Kommandiert werden sie von Oliver Beerhenke (Team Rot) und Giulia Siegel (Team Blau). Und schon zu Beginn des Spiels steht Daniels „Schicksal" unter keinem guten Stern. Bereits beim ersten Hindernis, dem Wrack der verlorenen Seelen, verliert er über die Hälfte der Mannschaft. Nur Team Rot muss noch mehr Verluste hinnehmen, sie sollten jedoch während des gesamten Spiels keinen einzigen Mann mehr verlieren, und gewinnen im Verlauf sogar noch Teilnehmer wieder hinzu.
Das nächste Hindernis ist der trügerische Sumpf, den jeweils fünf Teilnehmer aus jedem Team überwinden müssen. Über lockere und feste Steine muss man über ein Gewässer ans andere Ufer innerhalb von 20 Sekunden. Wer auf einen lockeren Stein trifft und ins Wasser fällt, scheidet aus. Daniel verliert hier zwei Kämpfer, die er versucht in einer Bonusrunde wieder zurückzuholen. Mutig und selbstbewusst geht er diese Aufgabe an und es sieht schon sehr nach einem Erfolg aus. Doch als er sich in der Mitte des Gewässers befindet, passiert es. Daniel schätzt die Beschaffenheit eines Steines falsch ein und stürzt ins Wasser. Die beiden Kämpfer sind jetzt endgültig verloren. „Zwei Jahre wie vom Erdboden verschluckt, und jetzt schon wieder abgetaucht.” kommentiert Kapitän Raff das Geschehen.
Daniel muss weitere Verluste einstecken. So verliert er beim Kanonenkugelkegeln weitere zwei Kämpfer. Bei dieser Prüfung rollen die Piraten von einem Abhang dicke Kugeln auf die in Gummikegeln eingekleideten Kämpfer. Wer es hier nicht schafft, den Kugeln standhaft zu bleiben und umfällt, scheidet aus. Eine weitere Prüfung ist die mörderische Felslawine. Jeweils drei Teilnehmer aus jedem Team müssen eine 45-Grad Rampe hinauf, die von Piraten verteidigt wird. Sie werfen Plastikfische und jede Menge Wasser auf sie. Wer es als erstes nach oben schafft, gewinnt. Die anderen scheiden aus. Die Kommandanten können hierbei ihre Kämpfer auf den ersten Metern unterstützen. Aber auch diese Prüfung bringt Daniel kein Glück. Er versucht weniger seine Kämpfer zu unterstützen als vielmehr das blaue Team bei der Durchführung der Aufgabe zu behindern. Dies nutzt Team Rot zu seinem Vorteil. Alle Kämpfer von Team Rot schaffen es nach oben.
Die nächste Prüfung steht an. Der „Rollende Todestunnel" ist ein zylindrischer Tunnel, der in unterschiedlichen Geschwindigkeiten rollt. Jeweils fünf Teilnehmer müssen durch ihn hindurch, dann über eine Planke und über einen Wassergraben. Auch dieses Hindernis wird von Piraten verteidigt, die Plastikfische werfen. Wieder verliert Daniel zwei Kämpfer, das Team Blau muss sich von einem Spieler verabschieden. Und wieder will Daniel die beiden verlorenen Kämpfer zurückholen. Während Oliver und Guilia aus taktischen Gründen auf eine Durchquerung verzichten, stellt sich Daniel dieser Aufgabe. Die Geschwindigkeit des Tunnels wird erhöht und die Piraten werfen nicht nur mit Plastikfischen, sondern auch mit leichten verbalen Seitenhieben. „Folge dem Licht am Ende des Tunnels” so der Kommentar des ersten Piraten. Daniel nimmt Anlauf, um in den Tunnel zu gelangen. Er ist nicht in der Lage, das Gleichgewicht zu halten und stürzt in der Mitte des Tunnels. Mehrmals wird er von Plasikfischen getroffen. Doch mit aller Entschlossenheit gelingt es ihm sich zu fangen und einen sicheren Halt auf der Planke zu finden. Jetzt nimmt er noch mal allen Mut zusammen und wagt einen beherzten Sprung über den Wassergraben. Sicher kommt er auf die andere Seite und holt sich damit seine zwei Kämpfer wieder zurück.
Bei der letzten Aufgabe vor dem großem Finale geht es darum, fünf verlorene Kämpfer für das Finale zurückzugewinnen. Die Kommandanten kleiden sich in große Schaumstofffrüchte ein. Fünf zuvor ausgeschiedene Teilnehmer müssen sie in einem See mit Wasser vollsaugen, um sie dann auf einer Plattform wieder auszuwringen. Wer das meiste Wasser sammelt, gewinnt die fünf verlorenen Kämpfer wieder zurück. Hier punktet Daniel nicht. Der Stich geht an das rote Team, das jetzt mit zehn Kämpfern ins Finale geht. Daniel tritt das Finale mit nur fünf Teilnehmern an, während Giulia mit 21 Leuten als Favoritin gilt. Mit diesem Resultat geht es in die letzte und entscheidende Runde. Nun gilt es, das Schiff zu erobern und der Contessa den Schatz wieder zurückzubringen. Kapitän Raff befiehlt seiner Mannschaft, das Schiff zu verteidigen und die verbliebenen Teilnehmer rüsten sich zur letzten Prüfung.
„Zeigt es dieser abgehalfterten Fregatte! Entern oder kentern! ” Mit diesem Schlachtruf gibt Sonja Zietlow den Startschuss zum Finale aus einer alten Kanone. Die drei Teams müssen nun mit allen verbliebenen Kämpfern das Piratenschiff erobern. Sie sollen jeweils ein Boot nach einem kurzen Landweg über die Lagune zum Schiff bringen. Die Kommandanten sitzen in ihren Booten und dürfen sie nicht verlassen. Erst wenn das Schiff erreicht ist, dürfen sie aussteigen. Sie müssen dann über eine Strickleiter auf das Oberdeck klettern. Wer es als erster schafft, eine auf dem Deck befindliche Kanone abzufeuern, der gewinnt.
Nachdem der Startschuss gefallen ist, legen alle drei Teams los. Team Rot fällt bereits in der Anfangsphase weit zurück und kann nicht mehr aufholen. Vorne liefern sich Team Gelb und Team Blau einen erbitterten Zweikampf. Die Piraten feuern zudem Kanonenkugeln und Kunststofffische auf die beiden Kontrahenten ab. Fast zeitgleich erreichen Daniel und Giulia das Piratenschiff. Beide versuchen verbissen, zuerst das Oberdeck zu erreichen. Doch Daniel erweist sich als der Bessere im Umgang mit der Strickleiter. Als er die Reling überwindet, ist ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen. Er rennt auf die zum Abschuss bereitstehende Kanone zu und zündet sie. Es ist geschafft. In diesem Moment gewinnt Team Gelb 3000 Euro. Daniel darf als „Lohn" für seine Mühen Sonja die Hand küssen. Zum Abschluss gönnt sie sich wie in jeder Folge den Triumph und schickt den Piratenkapitän über die Reling. Aufgrund der zu geringen Kämpferzahl schafft es Daniel nicht, sich für das ganz große Finale zu qualifizieren. Doch ist er der Kommandant, der mit den wenigsten Kämpfern in dieser Serie ein Finale gewinnen konnte.

Zitat: „Wir sind noch tausend. Einhundert. Ähhmm...., zwölf.”

Quelle:
Chronik 2007

zum Video:
erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de



27.07.2009 RTL Hessen: Guten Abend RTL-Hessen

Für die Bundesstiftung Kinderhospiz e.V. gaben sich mehr als 20 namhafte Künstler, darunter auch Daniel Küblböck, die Ehre: ein Charity-Konzert am 25.07. zu Gunsten lebensbegrenzt erkrankter Kinder und Jugendlicher, dessen Erlös komplett an die deutsche Kinderhospizarbeit ging.
Auch RTL begleitete die Veranstaltung und interviewte Daniel: „Ich finde es einfach wichtig, bei den Menschen zu sein, etwas zu bewegen, zu unterstützen und ich glaube, dass es einfach selbstverständlich ist, das ohne Gage zu machen“, erklärte Daniel seine Motivation. „Ich hab damals das Angebot bekommen, ich hab gleich gesagt, da mache ich mit, da bin ich sofort dabei!“ Das Beisammensein mit den Kindern und deren Familien genoss Daniel auch sichtlich: Neben den Auftritten der Künstler wurde gemeinsam gegrillt und geplaudert und er freute sich über die strahlenden Gesichter der Kids.

Quelle: "Im Endeffekt" 19

zum Video:
erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de



27.07.2013 "Diez años Kúblbóck" Unplugged-Hamburg

Heiß-heißer-Daniel
Daniel in Hamburg - mitten im Sommer, dazu unplugged - da musste ich einfach dabei sein. Ein Stehkonzert (mit nur wenigen Sitzplätzen) würde es sein, mitten auf dem Kiez - Große Freiheit, super! Von Berlin aus ist Hamburg ja auch gut zu erreichen. Mein letztes Konzert war im Februar, wo wir uns bei dichtem Schneetreiben mit dem Auto nach Leipzig durchgekämpft hatten. Das kann uns im Juli nicht passieren, dachte ich. Aber dass es so heiß wird, konnten wir im Mai beim Bestellen der Karte auch noch nicht ahnen.
Am 27. Juli war es morgens schon richtig warm, über 30 Grad waren angesagt und ein heißer Konzertabend bahnte sich an. Mein Mann hatte noch überlegt, ob er zum Konzert mitgeht. Aber da wir unseren Hund mitnehmen mussten, war klar, dass ich allein gehen würde und er beim Hund bleibt. Aber allein ist man ja bei Daniels Konzerten nie.
Gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Hamburg, zum Glück hat unser neues Auto eine Klimaanlage. Leider steckten wir schon kurz hinter Berlin im Stau fest - Unfall in der Baustelle - das hatte uns bei der Hitze gerade noch gefehlt. Nach einem Umweg über die Dörfer konnten wir wieder auf die Autobahn auffahren und dann ging es zügig weiter. Trotzdem waren wir erst um 14:30 Uhr - nach viereinhalbstündiger Fahrt!- in Hamburg. Das Navi hat uns direkt zur Bullerei gelotst. Das ist das Restaurant von Tim Mälzer, wohin mein Mann mich einladen wollte. Wir fanden zum Glück noch ein schattiges Plätzchen auf der Terrasse. Das Essen ist dort wirklich sehr hochwertig, das Ambiente rustikal aber sehr modern. Uns hat es sehr gut gefallen. Wir haben uns Hamburger mit Salat und Pommes bestellt. Danach haben wir ein wenig das Schanzenviertel unsicher gemacht und uns die vielen kleinen schönen Läden angeschaut. Ich wollte mir noch beim Friseur einen Zopf flechten lassen. Das hat auch noch geklappt und dann war es auch schon soweit, sich fürs Konzert umzuziehen und frisch zu machen. Dazu sind wir wieder in die Bullerei gegangen.
Plötzlich wurde es immer dunkler und ein Gewitter zog auf. Mit einem Mal regnete es wie aus Eimern, aber zum Glück saßen wir da schon im Auto und waren auf dem Weg zur Reeperbahn.
Kurz vor 18 Uhr, pünktlich zum Einlass, war der große Regen vorbei und die Temperaturen zumindest draußen wieder erträglich. Der Einlass hatte schon begonnen und ich konnte direkt reingehen. Bei der „Location“ handelt es sich um einen kleinen Club mit sehr kleiner Bühne, die von hinten verspiegelt ist und sonst sicher auch als Tanzfläche genutzt wird. Es war heiß und stickig, von einer Klimaanlage war nichts zu spüren. In einer Ecke hat es fürchterlich gezogen. Auf den ersten Blick wirkte das alles auf mich erst einmal gewöhnungsbedürftig. Ich ging noch einmal vor die Tür. Der Eingang lag in einem stimmungsvollen Innenhof, wo gleichzeitig auch der Eingang zu Olivias Showclub ist. Draußen war die Luft sehr angenehm und es waren auch schon einige Fans da, die ich erst mal begrüßt habe. Ein Promotionstand einer Getränkefirma war aufgebaut worden und es wurden kostenlos alkoholische Drinks angeboten.
Insgesamt war die Atmosphäre schon vor Beginn des Konzerts sehr gut. Dazu stieg die Vorfreude auf Daniel. Innen war es schon gut gefüllt. Ich besorgte mir auch noch etwas zu trinken und sicherte mir einen Stehplatz mit guter Sicht auf die Bühne. Etliche Holzpfeiler erschwerten von Seiten der Bar aus die Sicht. Aber für mich war es dann ok.
Ich fragte mich noch, ob wir es bei diesen tropischen Temperaturen wirklich 2-3 Stunden in diesem Raum aushalten würden, da betrat Daniel mit seiner Band die Bühne und alle meine Gedanken an die Hitze waren wie weggeblasen. Obwohl es durch Daniels Erscheinen bestimmt nicht kühler wurde, im Gegenteil. Er trug ein hautenges orangerotes T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt, dazu eine dunkelblaue lange Hose. Man konnte genau sehen, wie viel Sport Daniel in letzter Zeit getrieben hatte, da war kein Gramm zu viel. Die Frisur, die er zurzeit trägt, steht ihm auch ausgesprochen gut. Er sah einfach unverschämt gut aus und strahlte uns an.
Schon beim ersten Lied -"Solo Tu"- war die Stimmung gut und alle klatschten und tanzten mit...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 26

zu den Konzerterinnerungen:
27.07.13 Hamburg, "LOCATION"


(c) Sabst