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16.Juli

16.07.2006 ZDF Fernsehgarten (ZDF)

(c) lennah

Bereits zweimal war Daniel zu Gast im ZDF Fernsehgarten: Im Juni 2003 führte seine spektakuläre „Heartbeat“-Performance zum „vielleicht größten Kreischkonzert weiblicher Fans in der Fernsehgarten-Geschichte“, wie Moderatorin Andrea Kiewel damals feststellte. Im Mai 2004 schlug Daniel eher besinnliche Töne an und präsentierte in einem Meer von Sonnenblumen seine Ballade „Teenage Tears“. Nun ist er also wieder im schönen Park des Sendezentrums Mainz. Diesmal steht der Titelsong seines aktuellen Albums „Liebe Nation“ auf dem Programm.
Passend zu den hochsommerlichen Temperaturen mit Bermudashorts und Flipflops, unterstützt von einigen Tänzerinnen, zeigt sich Daniel zum Erstaunen der meisten Zuschauer, die seine Entwicklung der letzten Monate nicht so intensiv verfolgt haben, sowohl musikalisch wie auch optisch von einer völlig neuen Seite. Die Haare sind mittlerweile raspelkurz, die Brille endgültig verschwunden. Dass Daniel zudem auf Deutsch singt, statt Plastik-Pop rockigere Töne ins Repertoire genommen und sogar am Song selbst mitgeschrieben hat, erstaunt nicht nur das Publikum, sondern bringt ihm erstmals auch in den Medien durchweg gute Kritiken ein. Der Auftritt ist ein voller Erfolg und es ist Daniel anzumerken, wie sehr er ihn genießt.

Zitat: „Meine Band war heute nicht dabei - ich wollte ein bisschen Schwung, und da habe ich mich für die Tänzerinnen entschieden.“ (Daniel im Chat auf die Frage, warum er ohne seine Band im Fernsehgarten aufgetreten ist)

Quelle:
Chronik 2006

zum Video:
erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de



16.07.2006 Fernsehgarten-Chat

Direkt im Anschluss an seinen umjubelten Auftritt mit „Liebe Nation“ im ZDF-Fernsehgarten (siehe TV-Auftritte) nimmt sich Daniel noch die Zeit, sich im Chat den Fragen der Fans zu stellen.
Ob er noch einmal bei „Deutschland sucht den Superstar“ mitmachen würde, wird er gefragt. Daniel hält DSDS für ein gutes Sprungbrett ins Showgeschäft und bereut daher die Teilnahme nicht. Den aktuellen Superstar Tobias Regner findet er gut, weil er „ziemlich rockig“ ist.
Als seine Hobbys gibt Daniel Schwimmen, Joggen und Workout im Fitness-Studio an, außerdem chattet er viel mit Freunden. Er liest auch gerne, zurzeit „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“.
Glaubt Daniel an Gott? Er findet es wichtig, an etwas zu glauben und denkt, dass es jemanden gibt, der die Menschen beschützt.
Auf die Frage, welche Augenfarbe er eigentlich hat, verrät Daniel, dass er am liebsten grüne Augen hätte, aber sie wären braun. Und fügt schmunzelnd hinzu: „Aber grün angehaucht.“ Seine Körpergröße möchte Daniel dagegen zunächst nicht verraten, aber dann: „1,71 m bin ich groß – jetzt habe ich es doch verraten.“ Von der eigenen Augenfarbe einmal abgesehen, ist Daniels Lieblingsfarbe Braun: „Ich bin ein kleiner Spießer.“
Da seit einiger Zeit das Gerücht kursiert, mit dem für 2007 angekündigten neuen Konzept sei auch eine Änderung seines Namens verbunden, wird Daniel gefragt, ob er sich wirklich einen Künstlernamen zulegen will. Daniel gibt sich geheimnisvoll. Über das neue Projekt darf er noch nichts verraten. Es wird sich zwar etwas ändern, aber ob es der Name ist? Man wird sehen.
Warum es in letzter Zeit etwas ruhiger um Daniel geworden war, möchte jemand wissen. Daniel erklärt, er habe versucht, seine „innere Mitte“ zu finden, sich nach dem Stress der letzten Jahre etwas zu entspannen.
Kann sich Daniel vorstellen, in einem anderen Land zu leben und wenn ja, in welchem? Afrika käme in Frage, aber auch Italien, weil er dort noch Verwandte hat.
Verstehen sich Daniel Hund und sein Kater gut? Da gibt es keine Probleme. Wenn Daniel unterwegs ist, lebt Mops Cleopatra bei Daniels Mutter. „Um meine Katze kümmert sich aber natürlich auch jemand!“
Wird es eine von den Fans heiß ersehnte Live-DVD der aktuellen Tour geben? Daniel bestätigt dies, kann aber noch nicht sagen, aus welchen Konzerten Mitschnitte verwendet werden.
Schreibt Daniel alle seine Songs selbst? Mit Ausnahme des Reiser-Covers „König von Deutschland“ hat Daniel die Lieder auf dem Album „Liebe Nation“ selbst geschrieben. Ihm gibt dies das Gefühl, wirklich das zu singen, was er denkt und fühlt. Das nächste Album aber soll wieder ganz anders werden: „Da steht dann die Musik richtig im Vordergrund.“

Zitat: „Na ja, wie ist das Leben? Wenn man zum Bäcker geht, wird man erkannt. Jetzt ist es wieder ein wenig schwieriger für die Leute, da ich keine Brille mehr habe.“ (Daniel auf die Frage, wie das Leben als Superstar ist)

Quelle:
Chronik 2006

zum Video:
erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de



16.07.2009 RTL Hessen: Guten Abend RTL Hessen

„Hätten Sie ihn erkannt?“, so die Frage an die Zuschauer, während Daniel das Team von RTL Hessen in seine Wohnung bat. Gediegen und gemütlich sei seine Einrichtung, befand der Reporter. Kurze Rückblende: Daniel bei DSDS und in seinem Videoclip zu seinem Nr.1-Hit "You drive me crazy".
Heute würde er seine eigene Agentur , die "Positive Energie GmbH" leiten, die mittlerweile in Rüsselsheim residiert, hieß es weiter. „Wir veranstalten viele Events, wir produzieren viele Artikel, u.a. CDs, DVDs, wir vermitteln Künstler und sind auch auf vielen Veranstaltungen tätig“, erklärte Daniel. Seine Musik wäre jetzt anders, als zu Dieter Bohlen-Zeiten, bemerkte der Reporter, während man Ausschnitte eines Live-Konzertes der "Jazz meets Blues"-Tour sehen konnte.
Daniels Treffen mit dem Wiesbadener Oberbürgermeister Helmut Müller war ebenfalls von Interesse: Einen original bayrischen Krug sowie etwas Musikalisches von sich selbst überreichte der gebürtige Bayer dem Oberbürgermeister als Begrüßungsgeschenk im Restaurant Uhrturm. Zwischen medialen Blitzlichtern und neugierigen Blicken gab man sich also den Gesprächen und Interviews hin. Und der Reporter staunte: „Ein wirtschaftspolitischer Plausch zwischen OB und Neubürger - wer hätte gedacht, dass crazy Daniel mal so weit kommt und mit der hessischen Politik an einem Tisch sitzt".

Quelle: "Im Endeffekt" 19

zum Video:
erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de



16./17.07.2016 "Winter"

(c) Daniel via Facebook

...auf dem Weg zur Probe

Mitte Juli 2016 folgte „Als würde ich nicht mit dir reden“, ein Theaterstück nach dem Drama „Winter“ des Norwegers Jon Fosse (*1959). (Deutsche Erstaufführung am 10.05.2002 an den Bochumer Kammerspielen) In seinen Stücken drückt Fosse ein Unbehagen mit den gesellschaftlichen und privaten Beziehungen aus. Seine Figuren fühlen sich unwohl und sie wissen nicht genau warum. Ungesagtes spielt bei ihm die gleiche Rolle wie das Gesagte.
Das Zwei-Personen-Stück behandelt die Begegnung eines Mannes und einer Frau in vier Szenen.
Ein Ort ohne Namen. Eine Parkbank. Ein Mann. Er hat einen Geschäftstermin in der Stadt. Eine Frau geht auf ihn zu, spricht ihn an. Der Mann (verheiratet/2 Kinder) lässt den Termin sausen und nimmt die Frau mit in sein Hotelzimmer. Tage später gibt es erneut ein scheinbar zufälliges Aufeinandertreffen der beiden im Park. Inzwischen ist der Mann Job und Familie los. Man landet wieder im Hotelbett. Sie rät ihm, doch zu seiner Familie zurückzukehren, er träumt von einem gemeinsamen Neuanfang an einem anderen Ort...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 31