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19.März

19.03.2005 "Daniable Tour" Berlin

Konzertbericht von Sabst:
Halli-Hallo...
ich schreibe mal hier in „Hallo Berlin“, weil ich hauptsächlich über meinen Neffen schreiben will, der in Berlin das erste mal dabei war. Wie die Konzis waren usw. haben ja schon viele geschrieben.
Ich hatte meinen Neffen Michael (kürzlich erblondet und 20 Jahre) bequatscht sich doch einmal Daniels Show anzusehen. Anfangs der Daniel-Time hat er mich immer mächtig mit Daniel aufgezogen (wir albern gern mal rum) und hat die allbekannten Phrasen nachgeplappert. Er hielt gar nichts von Daniel. Dann habe ich ihm TLST, SITW und TT in größeren Abständen vorgespielt und gesagt: „Du brauchst ja Daniels Stimmlage nicht mögen, aber hör doch einfach mal zu. Was ist denn deine Meinung? Der Junge kann doch singen... !“
Er druckste ziemlich rum :-D als junger Mann kann man ja nicht einfach so mal schnell zugeben, wenn man etwas nun plötzlich doch gar nicht so übel findet. Das ist schon ein paar Monate her.
Als nun die Konzis angekündigt wurden, habe ich meinen beiden Neffen (der andere ist 2 Jahre älter und Rammstein-Fan) gesagt, ich spendiere euch die Karte, wenn ihr einfach mal mitkommt und euch die Show anseht. Euch braucht es nicht gefallen, aber seht es euch einfach mal an. Der ältere meinte, auf keinen Fall geht er zu „sowas". Das Angebot habe ich vor kurzem noch einmal wiederholt und Michael hat dann plötzlich gesagt: „Na gut, ich verspreche, ich komm mit.“ Er hat dann sogar zugesagt, gleich beizeiten mit mir mitzukommen (wir waren recht spät an der Halle, weil meine Freundinnen und ich erst spät in der Nacht aus Hamburg zurück waren). Die Warterei fand er dann nicht so toll, aber da musste er durch.
Den Einlass empfand er dann schon bald lustig. In Berlin war ja wieder am Einlass ziemliche Drängelei, zwar lange nicht so schlimm wie in Mühldorf, aber für einen Neuling reichte es.
Wir haben dann mit Glück auch an der Seite (vom Zuschauerraum rechts) ganz vorn gestanden. Mir machte es wahnsinnig Spaß seine Reaktionen auf die Show und auf uns Faniels zu beobachten. :-D Spätestens bei "Born in Bavaria" und „Sweet Home Alabama“ hatte ihn Daniel. Michael hat mitgerockt, mitgesungen, und auch mit Party gemacht. Die Mädels aus der ersten Reihe/Mitte konnten ihn dabei ja auch gut beobachten. Seine Reaktion auf die Show hinterher: „Mensch das war ja endgeil!“ (seine z. Zt. höchste Lobesform).`Daniel wirklich so toll, die Show irre, Daniel kann ja wirklich richtig gut singen und rocken, die Tänzerinnen so schön und erst die Mädels im Publikum...‘

(c) Litze

Ich habe lange überlegt, ob ich seinen Ausspruch hier reinschreiben kann - aber den „Mädels“ aus der ersten Reihe möchte ich es nicht vorenthalten. Er meinte nämlich: „Die sehen ja so hübsch aus - und überhaupt nicht in den Tuschkasten gefallen - die sehen ja morgens noch genauso schön aus, wie wenn man sie abends kennen gelernt hat!“. Michael meinte, er will wegen der Show und wegen Daniels Leistung auf jeden Fall zum nächsten Konzert in Berlin wieder mitkommen (Er muss sich erst an den Gedanken gewöhnen, dass man auch in andere Städte reisen kann, wegen Daniel :-D ). Michael würde Daniel gern für den super Abend danken und für die tolle Show. Er war restlos begeistert von allem. (Und das wo er anfangs die allbekannten Plattheiten nachgeplappert und geglaubt hat.)
Für mich war dadurch das Berlin Konzi auch ein besonderes Erlebnis. Ich habe mein grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen, bis ich in Dresden die Umgebung des „Schlachthofs“ und die Halle selbst gesehen habe. Das Konzert selbst in Dresden war wieder in einem anderen Feeling, als Hamburg und Berlin. Das war nach meinem Erleben Errrrrotik pur. In Hamburg dagegen fand ich Daniel wegen der vielen Kameras und Presse wieder sehr konzentriert und (verständlicherweise) nicht so frei, als wenn wir nur „unter uns Faniels“ sind (ohne Presse etc.). Es kommt nach meinem Empfinden ja auch in dem Schnipsel, den Sat1 vom Berlin-Konzi ausgestrahlt hat, zum Ausdruck, dass Daniel anders agiert, je nachdem ob und welche Kamerateams dabei sind. Mir ging durch den Kopf - wer den gesehen hat, denkt die beiden letzten Jahre wären nie geschehen. Hätten die nicht wenigstens auch einen Bruchteil von „Oh Happy Day“ ausstrahlen können, wenn die neuen Lieder schon nicht ausgestrahlt werden können oder vielleicht dürfen. Und wo sind die vielen Aufnahmen aus Hamburg geblieben? Die „drei“ Sekunden im ZDF können es ja nicht gewesen sein... In Hamburg sind ja so viele Kameras rumgewuselt, dass die Kinder vorn bestimmt vor lauter Kameraleuten manchmal gar nicht die Bühne sehen konnten.
Ich habe jedenfalls nicht bereut, das erste mal drei Konzerte direkt hintereinander miterlebt zu haben. Es war auch lange nicht so anstrengend, wie ich befürchtet hatte. Jedes Konzert für sich war einmalig und super. In Dresden habe ich auch eine Familie mit zwei Kindern neben mir gehabt, die das erste mal bei einem Daniel-Konzert waren. Leider hatte ich nach der Show keine Gelegenheit mehr zu fragen, wie es ihnen gefallen hat. Auch der Vater hat jedenfalls während der Show mitgeklatscht und war die ganze Zeit äußerst aufmerksam mit dem Blick zu Bühne und Show.
Daniel (falls du das zufälligerweise liest): Danke für dieses super Wochenende! Ich freu mich, dich dann hoffentlich gesund am kommenden Sonntag wieder zu sehen.

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

Konzertmitschnitt erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

zu den Konzerterinnerungen:
19.03.05 Berlin, ColumbiaClub

(c) Fans united


19.03.2005 Frühstücksfernsehen (Sat1)

Daniel gastiert im Rahmen seiner Daniable-Tour im Columbia Club, Berlin – und zeitgleich findet die große Samstagabend-Show "Wetten dass...?" im Berliner Velodrom statt. Grund genug für Moderator Peer Kusmagk vom "Frühstücksfernsehen", dem Morgenmagazin von Sat1, sich auf eine kleine Wette einzulassen. Er will versuchen, zwei Besucher von "Wetten dass...?" zu überreden, statt dessen zu Daniels Konzert zu gehen. Daniel glaubt nicht, dass Peer dies gelingen wird und fordert als Wetteinsatz, dass Peer mit ihm gemeinsam während des Konzerts "You drive me crazy" singt, falls es Peer nicht schafft.
Wie nicht anders zu erwarten, ist niemand vom Gottschalk-Publikum bereit, den Tausch einzugehen. Also heißt es für Peer Kusmagk: zurück zum Columbia Club, wo Daniels Konzert schon in vollem Gange ist. Zur Gaudi der Fans muss Peer nun auf die Bühne und bemüht sich redlich, bei YDMC mithalten zu können, was ihm allerdings ebenfalls nicht gelingt.

Zitat: "Das wird, glaub ich, schwer werden, weil 'Wetten dass...?' ist ja doch 'ne harte Konkurrenz."

Quelle:
Chronik 2005


19.03.2006 - Dein Castingstar (VIVA)

Der Musiksender VIVA veranstaltet mal wieder ein Telefon-Voting. Diesmal sollen die Anrufer darüber entscheiden, wer ihr beliebtester Castingstar ist.
Weil VIVA sich bisher meistens geweigert hatte, Daniels Musik-Clips zu spielen, sind viele Fans nicht bereit, an diesem kostenpflichtigen Voting teilzunehmen. Dennoch schafft es Daniel auf Platz acht der Rankingliste. Deshalb wird auch der uralte Clip zu Daniels erstem Hit „You drive me crazy“ gespielt.

Quelle: Chronik 2006


19.03.09 T.O.P.-TV

Zur Eröffnungsparty des Axel Hotels, Berlins erstem Gay Hotel, war auch Daniel Küblböck eingeladen und gab dem Journalisten Michael Ermisch ein kurzes Interview. „Hallo Daniel, du bist heute hier bei der Eröffnung des ersten Schwulenhotels in Berlin, in Deutschland - was hat dich her getrieben?“, wollte dieser wissen. Daniel schwärmte als Erstes von der Architektur des Hotels an sich und von den Hotelzimmern: In jeder Schublade Kondome - das freute ihn als aktiver Unterstützer der Deutschen AIDS-Stiftung ganz besonders. Und lachend gestand er, auch selbst nicht ganz leer ausgehen zu wollen an diesem Abend.

Quelle: "Im Endeffekt" 18

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

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19.03.2017 Fotoshooting mit Christina Key

Video auch erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de


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