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12.November

12.11.2004 - Videodreh zu "The Beast In Me"

(c) Sasa

Ein ganz besonderes Event findet am 12.11.2004 in Berlin statt: die Dreharbeiten zu dem Videoclip von Daniels neuer Single "The Beast in Me". Das Besondere daran: die Fans konnten sich für Statistenrollen bewerben. Obwohl erst vier Tage zuvor auf Daniels Homepage dazu aufgerufen worden war, kommen Faniels selbst von weit her angereist, um bei dem Videodreh dabei zu sein.
In fröhlich-lockerer Stimmung begrüßt Daniel zunächst die angereisten Fans und erklärt, wie das Ganze ablaufen wird. Dabei jagt er den Fans erst einmal einen kleinen Schrecken ein, als er ankündigt, dass sie nackt auftreten müssten. Da will sich so manch einer lieber wieder heimlich aus dem Staub machen – aber natürlich war es nur ein Scherz.
Die anwesenden Fans sind die Ersten, die den neuen Song zu hören bekommen. Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich und reichen von totaler Begeisterung bis zu Verblüffung. "The Beast in Me" ist ungewohnt, ganz anders als Daniels bisherige Songs.
Während der Dreharbeiten kommt es zu einem kleinen Zwischenfall. Daniel kugelt sich den Arm aus, die herbeigerufenen Sanitäter weisen ihn ins Krankenhaus ein, wo ihm der Arm unter Narkose wieder eingerenkt wird. Doch Daniel wäre nicht Daniel, wenn er sich davon aus dem Konzept bringen ließe. Bald ist er wieder zurück im Studio und die Dreharbeiten werden fortgesetzt.
Am Ende eines langen Tages treten die erschöpften Fans den Heimweg an, überglücklich darüber, bei diesem besonderen Event dabei gewesen zu sein.

Zitat: "Ja, es muss bei mir einfach immer dramatisch sein, ohne Drama geht es nicht." (Daniel nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus)

Quelle:
Chronik 2004

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de "


12.11.2005 AGS in Deggendorf

Einen wahren Autogrammstunden-Marathon im Rahmen der Promotion für das gerade veröffentlichte Album "Liebe Nation" absolviert Daniel in der Zeit vom 11.11.2005 bis 18.11.2005. Nicht nur Hunderte von Fans und viele interessierte Passanten nehmen das Angebot wahr, Daniel einmal "live und in Farbe" von Nahmen zu sehen und eine Unterschrift zu ergattern – auch die Medien lassen es sich nicht entgehen, über die Autogrammstunden in Zeitungen und Fernsehen zu berichten und Daniel zu interviewen.
Heute ist er zu Gast in seiner niederbayerischen Heimat.

Video erhältlich unter:
mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

(c) www.daniel-fans.de  


12.11.2009 - Radio Melibokus: Daniel Küblböck live

Als Live-Gast im Studio wurde Daniel Küblböck hier von Moderatorin Sabine E. begrüßt und derweil sie gerade noch davon sprachen, dass Daniel gerne mal Internet-Streams lahm lege - was den Herrn Küblböck auch reichlich amüsierte - passierte selbiges auch schon.
Nach einer kurzen Einführung, was aus dem einst als „schrägen Vogel” bekannt gewordenen Sänger heute geworden ist - nämlich ein Unternehmer mit eigener Event-Agentur und ein überzeugender Künstler - lobte Moderatorin Sabine den so unkomplizierten und herzlichen Menschen, den sie in jener einstündigen Sendung nun einmal näher vorstellen wollte. Daniel sprach darüber, dass viele ihn auch heute noch sehr mit der Casting-Show „DSDS” in Verbindung brächten und wie er darauf hinarbeite, dass die Leute in 10 bis 20 Jahren einfach über seine Musik sprechen und nicht mehr über das Castingformat. Früher hätte er sich gerne vor den geschäftlichen Dingen gedrückt, wollte nichts mit Bürokratie zu tun haben - heute würden wirtschaftliche Bilanzen für seine Firma zum Alltag gehören.
Auch Daniels aktuelles Album "Jazz meets Blues" war Thema der Sendung und einige Lieder daraus wurden den Zuhörern vorgestellt. „Ich fühl mich mit dieser Musikrichtung so verbunden und ich will gar nichts anderes mehr machen“, so Daniel über sein favorisiertes Genre. Seine Fans, welche die musikalischen Veränderungen mit ihm gemeinsam durchlebten, seien die treuesten Leute überhaupt, versicherte Daniel - und diese müsse man pflegen. „Die Fans wollen einfach auch, dass ein Künstler sich mit ihnen beschäftigt, dass der auch die Leute nicht nur als Leute sieht, die jetzt in den Plattenladen gehen und ne Platte kaufen, sondern dass man auch die Menschen sieht – und das ist, glaube ich, ganz wichtig.“ Eine bestimmte Zielgruppe gibt es weder für den Geschäftsmann, noch für den Künstler „Daniel”: Männer, Frauen und Kinder jeglichen Alters fühlen sich von ihm angezogen.
Viele neue, unter anderem selbst geschriebene Songs, Konzerte in vielen Städten, neue Projekte - all' das versprach Daniel für das Jahr 2010. Zu viele Einzelheiten durfte er dennoch nicht verraten. Ein typischer Arbeitsalltag von ihm wäre ziemlich stressig, bemerkte
Daniel, doch er wäre ein Workaholic und es würde ihm Spaß machen.
Daniels sprichwörtliche positive Energie, welche ebenfalls angesprochen wurde, bewies er in dieser sehr unterhaltsamen und informativen Talksendung wieder einmal rundum. Und da es trotz vieler Fragen seitens der Moderatorin und der Zuschauer noch eine Menge weiterer gäbe, beschloss er, nächstes Jahr einmal wieder zu kommen.

Quelle: "Im Endeffekt" 20

zum Protokoll: Fanclub-Forum

zum Audiofile: Interview bei "Radio Melibokus"

(c) Radio Melibokus  


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