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05.September

05.09.2005 Big Brother-Tag 1

Nach der durchzechten Nacht war klar, dass es Daniel schwer fallen würde, am frühen Morgen aus den Federn zu kommen. So stößt die Aufforderung von Bauernhof-Chefin Bettina, Daniel und Jürgen mögen bitte sofort zur Arbeit auf dem Bauernhof antreten, auf ganz entschiedenen Protest. Man möchte erstmal in Ruhe frühstücken...
Mit reichlich Verspätung trifft schließlich Daniel auf dem Bauernhof ein, während Jürgen sich noch Zeit lässt. Gemeinsam mit den regulären "BB-Bauern" Daniela, Ginny, Motzi und Bettina macht sich Daniel an die Arbeit. Ställe ausmisten und den Mist wegkarren, Holz hacken, Kühe in Wildwestmanier einfangen, mit den Schweinen schäkern – Daniel hat sichtlich Spaß an den ungewohnten Aufgaben. Man nutzt die gemeinsame Arbeit, um sich gegenseitig näher kennen zu lernen, tauscht sich über Ex-BB-Bewohner aus, und Daniel erzählt ein bisschen von seinem Leben im Showbiz - von den Anfängen bei DSDS oder dem Aufenthalt im Dschungel.

Nach getaner Arbeit erholen sich die Promis nachmittags am Pool. Dabei stellt Daniel fest, dass er sich mal wieder die Beine rasieren müsste. Olivia bietet ihre Hilfe an und gemeinsam rücken sie der unbeliebten Behaarung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Pelz.

Dann ruft Big Brother zum Match. Als erste Teilnehmer von den Promis müssen Daniel und Olivia antreten, um gegen je zwei Bewohner der beiden anderen Häuser im "Barrel-Match" ihre Rechenkünste unter Beweis zu stellen. Es gilt, für diverse Flüssigkeiten wie Parfüm, Cola, Benzin, Kaffee usw. den Barrelpreis (159 Liter) zu berechnen, ausgehend von einem selbst geschätzten Preis für die im Match-Raum aufgestellten ladenüblichen Behälter.
Ganz zu Anfang hat Daniel noch die richtige Idee, dass sie ja erstmal schauen müssten, wie viel Flüssigkeit im jeweiligen Behälter ist, um dann den Preis dafür zunächst auf einen Liter hochzurechnen, bevor er mit 159 multipliziert werden kann. Aber in der Diskussion darüber, was die einzelnen Flüssigkeiten nun im Laden kosten, geht die Idee wieder unter. Und so multiplizieren die beiden Grazien einfach den Ladenpreis mit 159, ohne zu Bedenken, dass z.B. ein Flacon Parfüm nicht mal annähernd einen Liter enthält. Kein Wunder also, dass sie schließlich mit genau 493987 Euro daneben liegen! Daniel und Olivia sind aber einhellig der Meinung, dass sie die Produkte prima präsentiert hätten: "In der B-Note waren wir super, nur in der A-Note hat es gehapert."

Am späten Nachmittag ruft BB alle Dorfbewohner auf dem Markplatz zusammen und verkündet den Beginn des 1000-km-Matchs. Wenn die Bewohner es bis zum kommenden Sonntagabend schaffen, auf einem Laufband 1000 km zurück zu legen, erhalten die 10 regulären BB-Bewohner insgesamt 25000 Euro. Grund ist die anstehende 1000.ste Sendung von Big Brother. Natürlich erklären sich alle vier Promis bereit, dabei mitzuhelfen.
Den Abend lassen Promis und BB-Bewohner gemeinsam in der Big Bar ausklingen, wobei natürlich wieder viel aus dem Nähkästchen des Showbiz geplaudert wird.

Zitat: "Ich mach alles, außer...also, ich putz der Sau nicht den Arsch." (Daniel beim Arbeitsbeginn auf dem Bauernhof)

Quelle: Chronik 2005

Videos erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

(c) Premiere    


05.09.2009 - Kinopremiere DVD „Jazz meets Blues"

Lang ersehnt und heiß begehrt! Am 5.September 2009 war es endlich soweit, und Daniel Küblböck lud seine Fans und die, die es werden wollen, zur Präsentation seiner fünften DVD mit dem Tourtitel "Jazz meets Blues - wenn zwei sich verlieben" ins Multiplexkino nach Nürnberg ein. Nicht nur für die Fans, die bei der Aufzeichnung im Rahmen eines Unplugged-Konzertes am 18.4.09 dabei waren, war es ein aufregendes Erlebnis.
Auch alle anderen konnten das Konzert jetzt auf einer riesigen Leinwand erleben. Sicher fieberte auch Daniel diesem Tag entgegen, an dem er sein fünftes "Baby" der Öffentlichkeit preisgab.
Der Kinosaal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als er vor die Leinwand trat und eine bewegende Ansprache hielt.
Er sprach von der langen Phase einer neuen Tourplanung, der Auswahl der Songs und dem Herzblut, mit dem er jedes Lied zusammen mit der Band "Starlight" einstudiert hatte; von den überwältigenden, emotionalen
Konzerten, auf denen er das neue Programm zusammen mit seinen treuen Fans gesungen und durchlebt hatte. Nun war er spürbar glücklich, diese Aufnahme endlich präsentieren zu können und versprach den Besuchern ein ualitativ hochwertiges Bild- und Klangerlebnis.
Schon bei den ersten Klavierklängen und dem Blick auf das Publikum und die Band im alten Pfandhaus Köln wussten alle: Daniel hatte nicht zuviel versprochen. Das riesige Leinwandformat und die enorme Lautstärke ließen jeden im Saal zum Konzertgast werden.
Man konnte förmlich spüren, wie schwer es den Besuchern fiel, nicht nach jedem Song aufzuspringen und zu applaudieren, so schnell vergaß man, im Kino zu sitzen.
Daniel zelebrierte und lebte seine Musik, dies war besonders bei Großaufnahmen, die keine Gefühlsregung im Gesicht verborgen ließen, deutlich spürbar. So nah konnte man ihn auf keinem Konzert erleben, nicht einmal in der schon sehr intimen Atmosphäre im Pfandhaus, in dem Daniel praktisch inmitten der Fans sein Konzert gegeben hatte.
Es wurde viel gelacht bei dieser Premiere: über die Späße, die Daniel mit seinen ihm quasi zu Füßen sitzenden Fans machte, oder bei Szenen, die seine sprichwörtlich filmreife Mimik im Großformat wiedergaben. An Daniel ist zweifellos auch ein Komiker verlorengegangen.
Wie Daniel schon in seiner Ansprache betonte, bekam er nicht alle Veröffentlichungsrechte für die bei der Tour gesungenen Coversongs, und so wurde das dreistündige Unpluggedkonzert auf eine 90minütige DVD zusammengeschnitten - was der inhaltlichen Qualität aber keinen Abbruch tat.
Seine eigenen Songs wie: "A thousand times","On an night like this", "In the middle of the night" oder der nur am Piano begleitete ältere Song "Warum" sorgten ebenso für Begeisterung, wie Hildegard Knefs "Für mich solls rote Rosen regnen" oder ein "Just like a woman" mit der Bemerkung: "Im Orginal von Bob Dylan und heute von Kübi." Da fragt man sich "Wer ist Bob Dylan?"
Zum Schluss kam noch einmal ein sehr bewegter Daniel vor die Leinwand, der sich mit vielen herzlichen Worten bei seinen treuen Fans bedankte und einen kleinen Vorgeschmack auf die neue Tour "Jazz trifft Discofever" gab: "Es wird wesentlich schneller, fetziger - Ihr werdet Euch wundern".
Wir sind gespannt und lassen uns gerne überraschen.
An die Filmvorführung schloss sich eine nicht minder emotionale Autogramm- und Fotostunde an. Ein wie immer sehr geduldiger und liebenswürdiger Daniel widmete sich über zwei Stunden seinen Fans, für jeden ein Lächeln, ein liebes Wort, ein Foto oder auch mehrere und ein signiertes Bild.
Damit nicht genug, erschien er zur Aftershowparty seines Fanclubs im mexikanischen Lokal "Mojito" und verabschiedete sich erst zu später Stunde.
Er hatte hoffentlich noch Zeit für private Termine in seiner alten Wahlheimat Nürnberg - es sei ihm gegönnt nach diesem wunderschönen Nachmittag und Abend.

Quelle: "Im Endeffekt" 19

Audiofile erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

(c) www.daniel-kueblboeck-fans.de  


05.09.2009 "PE TV"

...mit ganz herzlichem Dank an das Fanclub-Team!


05.09.2009 - VÖ. DVD "Jazz meets Blues" Köln

Die "Jazz meets Blues"-DVD: Stimme und Stimmung pur
Während der Vorstellung seiner Konzertband "Starlight" weist Daniel Küblböck darauf hin, dass er diesmal von einem Piano begleitet werde, dort ein echter Saxophonist stehe, der Drummer u.a. auf einem "Schuhkarton" spiele, nur der Bassist habe aus Versehen den E-Bass mitgebracht. "Wir sind ein Unplugged-Konzert außer der E-Bass", kommentiert er scherzhaft.
Für die DVD "Jazz meets Blues... wenn zwei sich verlieben", inzwischen schon Daniels 5. Musik-DVD, ließ er zum ersten Mal ein Unplugged-Konzert aufnehmen. Drei Kameraleute von rcntv zeichneten das Konzert vom 18.4.09 im Alten Pfandhaus in Köln auf. Wegen der U-förmig angeordneten Plätze saßen die Zuschauer diesmal besonders nah an der Bühne und konnten das Konzert fast in "Wohnzimmer-Atmosphäre" verfolgen. Daniel sang nicht nur neu arrangierte Versionen seiner Tourlieder, sondern hatte einige Songs neu im Programm des Unplugged-Konzerts.
So beginnt die DVD mit seiner gefühlvoll-berührenden Interpretation von "You are so beautiful". Danach ist die Reihenfolge der Songs der DVD im Vergleich zum Konzert allerdings geändert worden. Es folgt das in lässiger Manier gesungene "Sex on the rocks", bei dem das Publikum gleich mitklatscht. Bei diesem Song kommt auch der Saxophonist Gernot, der wieder tolle Soli spielt, zum Einsatz. Im Anschluss stellt Daniel die Bandmitglieder und die Backgroundsängerin Silke vor, "die Dame im Revier", die auf seine Aufforderung hin ihre roten Stöckelschuhe zeigt. Favoriten unter den 14 Songs der DVD zu finden, fällt schwer.
Standing Ovations bekommt Daniel z.B. für die energiegeladene Performance von "A thousand times" inklusive Hüftschwung, bei der es die Konzertbesucher nicht mehr auf den Stühlen hält. Mit mehreren Schwenks über das Publikum fängt das Kamerateam diese Stimmung ein, während Daniel umgeben von mitswingenden Zuschauern singt und tanzt. Zwischen den Songs nutzt Daniel diese Nähe zum Publikum ebenfalls: Er setzt seine Ankündigung "Ich könnt' jetzt theoretisch auf Ihren Schoß gehen" zur Verwunderung der angesprochenen Dame prompt in die Tat um oder lässt eine andere Dame aufstehen, um sich ihr grünes Glitzer-Oberteil genauer anzusehen.
Bei seinem Song "Warum", der chansonmäßig nur mit Klavierbegleitung arrangiert ist, singt er sehr ausdrucksstark mehrere Damen direkt an. Für seine beeindruckende Darbietung erhält er vom Publikum Standing Ovations...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 19


05.09.2010 Bericht zu Daniels "2. Talknight"

Und wieder berichtet die sympathische Moderatorin Margit Lieverz über Daniels Talknight. Es ist nun schon die zweite Ausgabe der Show. Auch diesmal kann Daniel illustere Gäste aus Sport und Showbussines begrüßen.
Sogar der Bürgermeister der Stadt Wiesbaden ist anwesend. Daniel überreicht ihm einen Scheck über 5000 EURO. Das Geld stammt von seinem Sieg im "Promidinner", das der Jugendeinrichtung "Biberbau" zugute kommen soll.

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

(c) www.tv-wiesbaden.de  


05.09.2014 "Best of Daniel Küblböck" in Nürnberg

Eine musikalische Zeitreise im XXL-Format
Ein Künstler, der seit 12 Jahren auf der Bühne steht, regelmäßig Konzerte gibt und immer wieder neue Alben veröffentlicht, hat ein sehr umfangreiches Song-Repertoire, das ist klar! Und wenn dieser Künstler dann auch noch so experimentierfreudig, wandelbar und facettenreich ist wie Daniel, dann ist dieses Repertoire umso vielseitiger. Das bewies auch schon die 33 Songs umfassende Setlist für das „Best of Daniel Küblböck“-Konzert, die Daniel im Januar 2014 bei Facebook mit der Ankündigung für dieses Konzert im September veröffentlichte.
Dazu schrieb er: „Gemeinsam mit meiner Musik wandern wir noch einmal durch die Jahre und machen an vielen Stationen Halt, wo wir aussteigen und uns umsehen. Wie fühlen sich die Songs nach vielen Jahren an? Ich denke, das wird spannend.“ Jedem, der sich eine Karte für dieses schon früh ausverkaufte Event gesichert hatte, war wohl von vorn herein klar, dass er damit nicht nur eine ganz normale Konzertkarte geordert hatte, sondern so etwas wie ein Ticket für eine musikalische Zeitreise.
Aber der Reihe nach:
Treffpunkt für diese musikalische Zeitreise war am 05.09.2014 das „Parks“ in Nürnberg. Gegen 20.00 Uhr betraten Reiseleiter und Kapitän Daniel Küblböck sowie seine Crew, Entschuldigung – seine Band, die Bühne und wurden von den Zuschauern in dem randvoll gefüllten Saal mit stürmischem Applaus begrüßt. Nach ein paar kurzen, einleitenden Worten von Daniel begann auch gleich die musikalische Reise.
Erste Station war das 2003 erschienene Album „Positive Energie“. Daraus präsentierte Daniel die Songs "You drive me crazy", "Heartbeat", "Heartbreaker" und "I don’t wanna live another life". Speziell bei "Heartbreaker" war sich Daniel im Vorfeld nicht sicher gewesen, ob er diesen Song mit der inzwischen komplett veränderten Stimme überhaupt noch singen könne, erzählte er.
Aber er konnte! Und da der Text zu einem heute 29jährigen wesentlich besser passt als zu dem 17jährgen, der Daniel damals war, wurde der Song erst richtig rund und stellte quasi das Highlight dieser Etappe der Reise dar. Über "The beast in me" und "Teenage Tears" ging die Route weiter, hin zu "Skin I’m in" aus dem Film „Daniel der Zauberer“. Ein Song, der damals wie heute fantastisch zu Daniel passt und bei den Fans immer wieder für Begeisterung sorgt. So auch an diesem Abend in Nürnberg. Als es anschließend mit "Good time" weiter ging, unterstrich das noch die ausgelassene Stimmung, die im Saal herrschte. „Come on, let’s have a good time, walking through the sunshine! Come on, let’s have good time, let’s be happy and wild and free“ – diese Zeilen aus dem Song spiegelten genau das wider, was in den allermeisten Zuschauern im Saal wohl vorging, während sie dieses Konzert genossen...

weiterlesen in der "Im Endeffekt" 28

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

Konzertmitschnitt erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

zu den Konzerterinnerungen:
05.09.14 "Best of“ - Nürnberg, PARKS

(c) snoopy


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