03.Mai

03.05.2007 – Radio Charivari „Promifrühstück"

Das Interview beginnt mit der Frage nach Daniels Tagesablauf. Zunächst frühstücke er gut und gesund, bevor er sein Tagespensum in Angriff nähme, erzählt er. Zur Zeit sei er mit der Planung seiner Konzertermine, der Vorbereitung für ein neues Album und der Promotion seiner bald erscheinenden Single „Born in Bavaria” beschäftigt. In seiner Freizeit gehe er bisweilen ins Fitnessstudio, aus Gründen des Umweltschutzes habe er sich für die anfallenden Wege nun einen Roller zugelegt.
Wieso er nach Nürnberg gezogen sei, lautet die nächste Frage. Daniel betont, sich hier sehr wohl zu fühlen, da die Stadt nicht zu groß sei, er liebe die verwinkelte Altstadt und die Leute seien sehr nett.
Als nächstes will der Moderator wissen, wie Daniel eingerichtet sei. Eher bieder und die Einrichtung farblich in Erdtönen gehalten, erwidert er. Es stehe aber in Kürze der Umzug in eine Jugendstilwohnung im Stadtteil Gostenhof an.
Natürlich kommt die Rede auch auf DSDS. Daniel erklärt, er habe den Schritt dort mitzumachen nie bereut, er sehe es heute als Karrieresprungbrett an. Er habe dabei gelernt, Geduld zu haben, sich zu wehren und Erfahrungen gesammelt, wie man mit den Medien umgehen müsse. Er verfolge seither jede Staffel mit Interesse. Man könne sich auf dem plötzlichen Erfolg, den man nach der Teilnahme an so einem Format habe, jedoch nicht ausruhen, sondern müsse anschließend kontinuierlich daran arbeiten, weiterhin Erfolg zu haben. Jedem, der an einer der nächsten Staffeln teilnehmen möchte, rät Daniel, sich auf alle Fälle selbst treu zu bleiben. Mit dem Leben, das er jetzt nach DSDS führe, sei für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen. Er glaube fest daran, wieder einmal einen Hit landen zu können und eventuell später selbst Produzent zu werden.
Er gehe den Weg als Musiker bisher nicht ganz so konsequent, wie man unter anderem an seiner Teilnahme am RTL-Dschungelcamp und bei “Big Brother” sehen könne, wirft der Moderator ein. Das betrachte er eher als Abenteuer und es wäre außerdem gut bezahlt worden, rechtfertigt sich Daniel. Die Schauspielerei und seine Biografie seien dagegen eine Suche nach dem richtigen Weg gewesen, fügt er hinzu. Ebenso suche er immer noch den Stil, der wirklich zu ihm passe. Zur Zeit mache er sehr viel Jazz mit Musikern, die am Konservatorium in Nürnberg studierten. Sein nächstes Konzert im dortigen Grand Hotel sei bereits ausverkauft, fährt Daniel fort.
Was ihm Musik bedeute, will der Moderator dann von Daniel wissen. Das sei sein Leben, alles was er machen wolle, Musik gehöre einfach zu ihm. Worauf Daniel stolz sei, lautet die nächste Frage. Darauf, schon über zweihundert Konzerte vor fast immer ausverkauften Häusern gegeben zu haben, aus allen Knebelverträgen herausgekommen zu sein, eine Firma gegründet zu haben und selbstständig zu sein, zählt er auf.
Die letzte Frage gilt dem “Gurkenlasterunfall”. Das habe seiner Karriere und seinem Image schon sehr geschadet, gibt Daniel unumwunden zu. Er sei dadurch aber auch gereift und erwachsener geworden. Dann gibt Daniel noch einen Ausblick auf seine nächsten Pläne. Er arbeite an einem Album, das in die Country-Richtung gehen werde und an einer neuen Tour in diesem Stil.

Zitat:„Man sagt mir zwar auch nach, dass ich manchmal a bissl engstirnig bin und dass ich auch bockig sein kann, aber trotzdem hab ich das nie verlernt, mit den Menschen gut umzugehen.”

Quelle: Chronik 2007


03.05.2018 "kleines Privatkonzert" in Stralsund

Im Rahmen der "Crazy Bus Tour" gibt Daniel an diesem Abend ein kleines Privatkonzert im Hotel in Stralsund. Es sollte der letzte Auftritt vor seinen Fans werden.

zum Video: My way

Songauswahl:
Stand by me
Rebell
Everlasting love
Here comes the sun
Fly me to the Moon
Heartbeat
Country roads
Liebe Nation
Prod Mary
You are so beautiful
YDMC
Aber dich gibt´s nur einmal für mich
Der Junge mit der Mundharmonika
Born in Bavaria
Hold on
My way



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