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23.November

23.11.2003 - PE Tour/Berlin

(c) Wolfgang Korduletsch

Konzertbericht von Strandläufer:
Der nachtdunkle Sternenhimmel da draußen vorm Zug-Fenster verändert sich langsam in ein leuchtendes indigoblaues Zelt. Indigo – meine Farbe der Sehnsucht! Jetzt bin ich also wieder unterwegs zwischen zwei Welten. Lange Jahre ein vertrautes Gefühl – geliebt und gehasst.
Das Wochenende in Berlin war intensiv und wunderschön. Ich möchte eigentlich noch nicht wieder landen – einfach weiterfliegen und immer leichter werden. Immer größer dabei. Ausdehnen, wachsen...
Doch gerade haben meine Kinder angerufen: „Mama, fährst du uns heute zum Sport?“ Die Erde greift nach mir. Und das ist okay. Solange ich zwischendurch immer mal fliegen kann...
Ich möchte an Daniel denken, der unter diesem – jetzt graublauen Himmel – vielleicht gerade erwacht.
Aber immer wieder schieben sich andere Bilder dazwischen: mariodani, die das Daniel-Buch wie ein Heiligtum über den Bahnsteig trägt, um Steffen und mich damit einzufangen... Bettinas bezaubernde Wohnung... die süße, strahlende Judit, die so wunderbar lachen kann... die Fahrt zur Stätte der heiligen Currywurst, Anderle und ich dabei abwechselnd im Kofferraum... die Polizei kommt... kreisch... versteck dich... dann Lady, die heldenhaft das grauenvolle Parkhaus bezwingt und erst danach schwächelt... schließlich der Programmpunkt „Berlin bei Nacht“ mit Detlef, der sich verzögert, weil ein paar Frauen gerade auf eigene Faust und nicht wirklich freiwillig die Hauptstadt erkunden... am Treffpunkt unterdessen immer wieder neue Gesichter und vertraute Namen... ach, du bist lennah und du Renis Mann... Stunden später fallen wir dann alle völlig ausgehungert bei Bettina ein... hier stehen, sitzen, lümmeln, warten, schwatzen, lachen schon wieder viele Menschen... aber mein Speicher ist langsam voll... warum werden wir jetzt alle mit Weihnachtsmann-Mützen fotografiert? Doch eigentlich ist das nicht wirklich wichtig... Irgendwann gucken wir dann Mottoshows und wenn es ein kollektives Bewusstsein gibt, dann in diesen Minuten, in diesem Raum... „My way“ gerät zur Andacht... ziemlich passend danach das Baumritual... dann kommt DsdS 2... ich sehe das zum ersten Mal und bestimmt auch zum letzten – niemand ist mir ins Herz gesprungen!
Inzwischen sind die ersten schon gegangen, unter schenkelschlagendem Johlen wird am Computer Steffens Geschichte zusammengestrickt... Wow, hat der Junge hungrige Augen und seine Anmache ist gar nicht schlecht... okay, er übt... gut, dass ich mein Mutterherz nicht komplett zu Hause gelassen habe... ich oute mich inzwischen als Firni-Fan... und dann gegen drei Uhr wird die Bude langsam leer... wir gackern uns noch ein bisschen wach über die Sache mit Angelikas Nachnamen und rollen uns schließlich auf unseren Yoga-Matten ein. Aufstehen ist dann nach einer Weile aber auch wieder schön. Wir sind eben keine 17 mehr. Kurzzeitig entschwindet das immer aus meinem Bewusstsein.
Ja, dann also Sonntag – aufgeregtes Gewusel in allen Räumen... der Rock sitzt nicht... probier´s mal mit Haarspray... Lady hat so was Schönes geträumt und, zum Glück, lässt sie mich vor zum Duschen (okay, Lady, ich sag jetzt nicht, sonst würde ich immer noch warten... :-D ) Bettinas Familie ist großartig! Ihr GG hat ungefähr eine Stunde geschlafen und trotzdem friemelt er jetzt unsere gestrigen Fotos in den PC. Huch, das Forum meldet, die Nordlichter stehen schon an... leichte Panik auf allen Kanälen... nur Anderle nimmt noch seelenruhig Änderungsschneidereien an ihrem Kult-Shirt vor. Bettina gibt der Oma noch die letzten Instruktionen zur Betreuung der zurückgelassenen Familienmitglieder... Management ist eben alles! ;-) Irgendwann sind wir dann aber tatsächlich unterwegs... die Fahrt ist auch schon ganz nett, schließlich geht´s zum Platz der Luftbrücke... und wir haben so eine positive Ausstrahlung... die Leute gucken ganz irritiert. Liegt das an unserer leuchtend orangen Aura, an unseren T-Shirts, den Motzpuppen oder was? Beim Umsteigen will Judit (aus München!) einem sehbehinderten Berliner auf den richtigen Bahnsteig helfen – er wusste zwar, dass sein Gleis gleich gegenüber liegt, aber Judit hatte ihn gleich am Schlafittchen und war so in Schwung – er wäre mit ihr überallhin gegangen! Wer die beiden dann wieder auf den richtigen Pfad gebracht hat, hab ich irgendwie verpasst... ich hatte nämlich damit zu tun, Lady die Bild am Sonntag zu entreißen und mich über den idiotischen Artikel aufzuregen. Okay, dann sind wir vor der Halle, vielleicht 30 Leute vor uns... die Nordlichter – sind ja irgendwie die härtesten – lagen klar in Führung. Sie haben Steffen bei sich aufgenommen, der heute trotz Detlefs Wasserbett und einer halben (!) Aspirin nicht ganz so fit aussieht wie tags zuvor, nichtsdestotrotz aber von sämtlichen anwesenden Teenies angeschmachtet wird. Das Anstehen ist wider Erwarten gar nicht langweilig – mein erstes richtiges Kult-Anstehen übrigens. Ich singe schön mit (naja, nicht wirklich... aber ich versuche es tapfer), quassle und beobachte Leute. Für Kurzweil sorgen besonders die Gesangseinlagen (Cora, ist wundervoll im Anstimmen der Fanial-Hymne – sie sollte für jedes Konzert Freikarten bekommen!) Applaus , aber auch Ladys rumgereichte Sekt-Becher oder die Entdeckung, dass Firni nicht nur oft so denkt wie ich, sondern auch die gleiche Jacke trägt!
Beinahe hätten wir´s allerdings verpatzt mit den guten Plätzen – das heißt unsere Pionierblasen waren schuld. Kurz bevor es richtig eng und drängelig wurde, meinten Lennah, Eva und ich noch mal die Wanderung zum Klo unternehmen zu müssen... ist aber gerade noch gut gegangen. In richtig ernsten Situationen – voller Körpereinsatz! Oder wozu hat man Ellenbogen? Okay, in der nächsten Stunde sind wir dann fast zerquetscht worden, war aber vergessen, als wir dann endlich vor der Bühne standen. So dicht wie noch nie. Nicht ganz die erste Reihe, aber beinahe...
Uups, was ist das für ein Wetter da draußen – Regen! Eben noch stiegen die Nebel aus den Wiesen und kleine Seen lagen da, wie aus Blei gegossen... jetzt ist da draußen keine Landschaft mehr – nur noch dicke Wassertropfen , die ans Abteilfenster klatschen. Aber okay, auch das passt zusammen. Ich hatte noch vergessen zu erwähnen: Gestern war wunderbar sonniges Wetter, so ein richtiger Vorfrühlingstag...
Ja, das Konzert. Ich glaub, da muss ich noch mal nachdenken. Wunderschön, klar. Ich mag es jetzt noch nicht hervor holen. So ein paar Momente hüte ich wie einen großen Schatz... Ach, Anderle, wir beide versunken zwischen den Menschen, auf dem Boden hockend, uns umklammernd und Bettina, die die Hände über uns hält und den alarmierten Ordnern erklärt: „Lasst sie mal, die weinen nur ein bisschen.“ Ich denke, ich kann später noch was dazu schreiben... Der Zug ist jetzt bald in Rostock. Dass ich mich dann schnell umziehe und auf Arbeit fahre, kommt mir irgendwie vor wie der falsche Film... Ich mach noch ein bisschen die Augen zu... Danielmusik auf die Ohren... und träumen... schwelgen... den Zauber kommen lassen...
Bis später!

zu den Konzerterinnerungen:
23.11.03 Berlin, Columbiahalle

(c) www.danielkueblboeck.info    


23.11.2005 Bericht über AGS (Sonneberger RF)

Vergleicht man die Berichte der diversen TV-Sender über die Autogrammstunden, könnte man meinen, es handelt sich jedesmal um einen anderen Künstler, so unterschiedlich fallen sie aus. War beispielsweise dem Beitrag auf Franken-TV (19.11.2005) nur allzu deutlich anzumerken, wie wenig Sympathie Daniel seitens des Journalisten entgegengebracht wurde, gehört der Bericht im Sonneberger Regionalfernsehen zu jenen, die sich um Objektivität und Wohlwollen bemühen.
"Im Eingangsbereich stauten sich Hunderte, vornehmlich weibliche Besucher und sorgten für eine unüberhörbare Geräuschkulisse" heißt es. Selbst die Marktkauf-Verantwortlichen seien überrascht, welche Begeisterung Daniel in Sonneberg auslöste. "Was heute hier passiert an Andrang, an Emotionalität von den Kunden, das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Es ist ein Andrang, der ist Wahnsinn, sowas habe ich noch nicht erlebt", äußert sich der Marktleiter über das Ereignis. Es wird betont, mit welcher bewundernswerten Ruhe und Gelassenheit Daniel die unzähligen Wünsche nach Autogrammen und Fotos erfüllt und dass er sich zweifelsohne weiterentwickelt hat, "kein Vergleich mehr zu dem schrillen, überdrehten Daniel von vor drei Jahren".
Das Interview dreht sich vor allem um das aktuelle Album "Liebe Nation". Der Reporter zeigt sich überrascht über Daniels stimmliche Veränderung und dass fast alle Songs des Albums von Daniel geschrieben wurden. Daniel erklärt, dass seit seinem letzten Album "Positive Energie" ja über zwei Jahre vergangen sind, in denen er viel geübt und viele Konzerte gegeben hat. Außerdem ist er natürlich auch älter geworden – all dies hat dazu geführt, dass seine Stimme sich entwickelt hat. Seine Plattenfirma hat ihm die Freiheit gegeben, eigene Ideen beim Album einzubringen, was ihm wichtig ist, da die eigenen Texte ehrlich und ernst gemeint sind.
Die Frage, ob er noch Kontakt zu seinen ehemaligen DSDS-Kollegen hat, verneint Daniel. Es gibt zuviel Konkurrenzdenken, das missfällt ihm.

Zitat: "Jeder geht so seinen eigenen Weg und es heißt ja, der Erfolg verdirbt auch manchmal den Charakter. Es ist halt manchmal so, wenn man groß im Geschäft ist und so viele Künstler da sind, geht es auch viel um Konkurrenz und da spiele ich jetzt nicht so mit. Ich mach mein Ding und konzentriere mich nicht auf die Sachen anderer."
(Daniel über seine DSDS-Kollegen)

Quelle:
Chronik 2005


23.-26.11.2015 "Mallorca erleben mit Daniel"

Wie aus einer launigen Idee ein unvergessliches Erlebnis wurde
Manchmal hat Daniel Spaß daran, auf seiner facebook-Seite mit den Fans zu "plaudern". Und manchmal kommen ganz tolle Sachen dabei heraus. Immer wieder tauchte der Vorschlag auf, dass Daniel doch mal ein Konzert auf Mallorca geben möge, zunächst nur als spaßige Idee, immer wieder wurde aber auch ernsthaftes Interesse bekundet.
Im April 2014 wurde die Idee so konkret, dass Fans sich auf spontan erstellten Listen eintrugen, die zusehends anwuchsen. Im fortwährenden Austausch zwischen Daniel und den Fans entstand bald ein konkreter Plan: Ein Konzert auf Mallorca, eingebunden in ein 4-Tage-Erlebnisevent "Mit Daniel auf Mallorca". Im November 2014 kündigte Daniel auf seiner facebook-Seite an:

"... Im Frühling ist mehr aus einem Jux heraus bei Euch der Wunsch gewachsen, ein Konzert auf Mallorca zu erleben.
Ihr habt eine lange Teilnehmer-Liste erstellt – und ich hab jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und für Euch rund um ein Konzert ein Erlebnispaket geschnürt. Ich hab mir gedacht, wenn man schon einmal da ist auf dieser wunderschönen Insel, möchte man sie doch auch ein bisschen kennenlernen und möglichst viele schöne Eindrücken sammeln, die man dann glücklich nach Hause tragen kann.
Den Inhalt des Pakets wollte ich bunt und vielfältig gestalten und ich hoffe, ich kann Euch damit viele Wünsche und Träume erfüllen. ..."

Durch weitere Interaktion mit den Fans auf seiner facebook-Seite wurde das ursprüngliche Paket noch einmal angepasst, die endgültige Version wurde dann so angekündigt:

Am Montag, den 23.11.2015
steht am Abend eine „Begrüßungsparty mit Daniel am Strand“ auf dem Programm.
In einem Beachclub warten auf Euch neben einem Begrüßungscocktail schöne entspannte Stunden zum Seele baumeln lassen unterm Sternenhimmel.
Am Dienstag, den 24.11.2015
wird es ein Konzert geben. Dazu schwirren noch viele Ideen in meinem Kopf herum. Wo und wie wir es gestalten, ist noch offen, aber dass es ein ganz besonderes Konzert wird, kann auf jeden Fall schon zu diesem Zeitpunkt versprechen.
Am Mittwoch, den 25.11.2015
sind Wanderschuhe an den Füßen angesagt, wenn wir uns gemeinsam auf den Weg nach Port d’Andratx machen. Diese Route ist recht gut zu gehen auf gepflasterten oder Waldwegen und überrascht immer wieder mit traumhaft schönen Ausblicken auf Buchten, Strände und das Meer. Wir werden Oliven und Pinienhaine sehen und den Torre d'Andritxol passieren, einen Verteidigungs- und Aussichtsturm aus dem 16. Jahrhundert, der vor allem dazu diente, angreifende Piraten rechtzeitig zu erspähen. Zwei Wanderführer werden uns auf der Tour begleiten und uns Geschichten rund um die Gegend erzählen, die wir durchwandern.
In Port d’Andratx stehen Rucksäcke für Euch bereit mit Brotzeit und Getränken und wenn Ihr Euch gestärkt habt, können wir uns dort noch ein bisschen umschauen und die schöne Hafenatmosphäre genießen.
Die Rückreise erfolgt mit dem Bus und gegen 18:00 Uhr seid Ihr wieder in Paguera.
Am Donnerstag, den 26.11.2015
findet für Euch im Garten des Los Tilos ein Yoga- und Meditationskurs statt. Ich hab auf Mallorca eine wunderbare Yoga-Lehrerin kennengelernt, die diesen Kurs leiten wird. Er wird in zwei Gruppen erfolgen. Gebt bei Eurer Buchung bitte an, ob Ihr an diesem Kurs teilnehmen wollt.
Im Anschluss daran findet die Verabschiedung statt.
Ihr organisiert also bitte Eure Anreise selber – und Eure Unterbringung ebenfalls. Und es wäre schön, wenn Ihr einander bei den Buchungen helfen würdet. ... "

Auch die daheimgebliebenen Fans wurden nicht vergessen: Vom ersten Tag an posteten Daniel und Fans Fotos und Eindrücke und vermittelten das Bild eines rundum gelungenen Events. Noch Tage und Wochen später schwelgten die Teilnehmer in schönen Erinnerungen an ein unvergessliches Erlebnis...

Videos erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

Herzlichen Dank an das Team von Daniels Fanclub!

Fotos: (c) Sabst    


23.11.2017 Spendenmarathon

Live um 18 Uhr geht sie wieder los: Der RTL-Spendenmarathon ist die längste Charitysendung im deutschen Fernsehen. Bereits zum 22. Mal wird Wolfram Kons den 24 ½ stündigen RTL-Spendenmarathon starten und die RTL-Zuschauer zu Spenden aufrufen. Für einen Tag stellt RTL sein Programm um, damit für Not leidende Kinder gesammelt werden kann. Stündlich wird live aus dem Spendenstudio gesendet: Von dort begrüßt Wolfram Kons Prominente an den Spendentelefonen im Vodafone-Callcenter und befragt die Paten zu ihren Besuchen bei den Hilfsprojekten...
Außerdem kommt jede Stunde eine einmalige VIP-Kostbarkeit unter den Hammer von Charity-Auktionator Joachim Llambi. In diesem Jahr kann unter anderem ein Meet&Greet mit Vanessa Mai oder Anastacia, ein edles Schmuckstück von Guido Maria Kretschmer oder eine Komparsenrolle bei GZSZ ersteigert werden.
Alle Beträge, die im Rahmen des RTL-Spendenmarathon gesammelt werden, werden von der "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V." verwaltet und an die ausgewählten Kinderhilfsprojekte verteilt...

Quelle: RTL Spendenmarathon

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