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19.01.08 Schöningen, Palais im Schloss

19.01.2008 "Back to the roots" - Schöningen

Das erste Konzert in diesem Jahr findet am 19.01. statt. Daniel hat sich dieses Mal eine besondere Location ausgedacht, denn er begrüßt uns im Schöninger Schloss. Die Reihen sind gut gefüllt mit Zuschauern, welche auf den Start des „Back to the Roots“-Programms warten. Schließlich betritt er die Bühne und beginnt mit seinem Programm.
Daniel scheint gut drauf zu sein, er unterhält das Publikum nicht nur mit seiner Musik, sondern auch immer wieder mit einigen Späßchen. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, sich auch selber ab und an mal auf die Schippe zu nehmen. Bei einer seiner zweideutigen Bemerkungen nimmt er die Presse ins Visier und bittet nicht jede Bemerkung von ihm mitzuschreiben. Er sieht sich dann aber doch mal die Aufzeichnungen eines Journalisten an und grübelt über dessen Satz „Ein netter Irrer". Drei Zeitungen sind heute vor Ort und die Bild-Zeitung filmt das komplette Konzert mit.
Natürlich darf auch das inzwischen schon bekannte „Und dann kam Dieter, Dieter, Dieter“ nicht fehlen. Dafür lockt Daniel mit einigen Überredungskünsten einen Fan zu sich auf die Bühne und legt eine spontane Jam-Session hin.
Ein aktuelles Thema beschäftigt ihn auch während des Konzertes: der Dschungel. Er erklärt, dass der Geruch von Kakerlaken sehr hartnäckig wäre und seine Freunde nach dem Dschungel alle sehr weit von ihm weg gewesen wären.
Berührend wird es, als er vor „Brother of mine“ auf seinen Bruder zu sprechen kommt. Sein Fazit ist, dass die beste Droge die Musik ist. Schließlich bedankt sich Daniel bei allen Beteiligten für den schönen Abend und beendet das Konzert mit einem kraftvollen „My Way“. Die Fans beenden den Tag mit einer gemeinsamen Aftershowparty, während Daniel der Bild noch Rede und Antwort zum heutigen Dschungel-Tag steht.

Zitat (demonstriert wie er auf dem Home-Trainer sitzt): „Ich strampel langsam mit den Beinen, links ne Tüte Chips, rechts ne Cola, und das ganze natürlich vor dem Fernseher!“

Quelle:
Chronik 2008

Video erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

Songliste

Entflammte Freundschaft
Show me the fire
Click
You are my friends
Country Roads
Hold on sweet Darling
Amazing Grace
A cowboy in the city
- Jam Session -
I wanna go back home

Pause
Fliegen
Stand by me
Zero to sexy
You can't touch her there
Always on my mind
Hey
Hi Diddle Diddle
Ring of Fire
Brother of mine

Zugabe: Born in Bavaria, My Way

(c) Lfd

Bericht von Silvi

19. Januar 2008 Palas im Schloss Schöningen

Nach 8 Monaten hab ich endlich wieder ein Konzet besuchen können - und noch nie ist ein Konzert so schnell an mir vorüber gezogen, wie dieses ... als das Konzert zu Ende war, da war mein Kopf fast leer, beinahe wie ein Blackout ... nichts weiter, als My way drin... Erst zu Hause und dann so nach und nach kam vieles wieder ....

Einlass:
Ab 19:00 Uhr sollte der Einlass sein,. ich glaube aber, der ging etwas später los. Ich bin auf jeden Fall erst so gegen acht ungefähr rein. Ganz gemütlich, ohne Drängeln. :-) Auch eine lange Kontrolle gab es bei mir nicht - ich wurde nur kurz gefragt, ob ich einen Fotoapparat oder Handy dabei hätte, (Handy ja ja ja aus und kein Foto), er wollte es kurz sehen und gab es mir dann zurück. Ein zwiter Sec. fragte auch noch nach einem Fotoapparat, guckte nur kurz in die Tasche - fertig. Mein Platz war schon besetzt, ein Pärchen hatte sich irrtümlich einen Platz zu weit gesetzt. Sie hätten den Stuhl auch frei gemacht, aber das war ja nicht nötig - hab ich halt statt dessen den freien Platz daneben genommen. Gruppe

Konzert 1. Teil:
Um ca. 20:10 Uhr kam zuerst die Band und anschließend unter tosendem Applaus Daniel auf die Bühne, mit umgeschlagenen Jeans, schwarzer Jacke und einem schwarzen Schal über dem türkisblauen Shirt. Sein erstes Lied an diesem Abend: Entflammte Freundschaft, "Denken Sie an die erste Freundschaft, an die erste Liebe, den ersten Sex ...", meinte er vorher noch. Ich hatte eine wunderbare Sicht auf die Bühne, welche während des gesamten Konzertes höchstens mal durch die winkenden Arme etwas versperrt wurde. Und dank meiner Brille, die ich jetzt endlich mal regelmäßig trage, rot bin Engel 1 war Daniel dieses Mal auch richtig scharf! Daniel Devil ;-)
Während des Liedes zog sich Daniel seine Jacke aus. Er fand es doch zu heiß, wie er später meinte. Er erklärte uns, er hätte etwas Husten und wäre ein bisschen heiser, er wäre in Wien gewesen und hätte sich dort erkältet. "Da ist man ein Mal in Wien und dann holt man sich fast den Tod", meinte er noch. :-D Die Technik sparte nicht gerade mit dem Nebeleffekt: "Mehr Nebel aber bitte nicht, ich sehe ja gar nichts mehr", meinte er und hustete gespielt, "aber das ist vielleicht auch besser so." Püh Sein Publikum wollte er allerdings schon mal sehen. "Winkt doch mal", forderte er uns einmal auf, was einige auch taten. "Die machen das auch noch." staun ;-) Daniel erklärte uns noch, dass das Konzert gefilmt werden würde und wir das später auf bild.de sehen könnten. Anfangs waren es noch zwei Kameraleute und einen der beiden empfand ich als ziemlich nervig. Er wuselte unentwegt vor der Bühne und um Daniel rum,roll eye er filmte die erste Hälfte komplett mit, die zweite dann aber nur noch teilweise.
Irgendwann im Laufe des Abends waren Daniel auch die Scheinwerfer zu hell. Er beschwerte sich, also schaltete der Techniker das Licht ganz aus ...aetsch und Daniel: "Ich merk schon die Technik ist heute gut drauf. Aber nun seh' ich meinen Text nicht mehr." motz Der Techniker schaltete daraufhin nur einen roten Scheinwerfer an und Daniel war zufrieden. Engel 1
Er erklärte später noch mal, dass er vom Publikum nichts sieht durch die Scheinwerfer, da müsste das Licht dann schon gedimmt sein, damit er ein bisschen erkennt.

Weiter ging es mit Show me the fire - so schön und innig gesungen schmelz ... es war einfach wunderschön, ihn so intensiv singen zu hören und dabei so gut beobachten zu können. Diese Momente waren jedes Mal Schuld daran, dass fast alles, was er so erzählte, bei mir sofort wieder in Vergessenheit geriet. Weiter ging es mit Click. Wie üblich forderte Daniel uns wieder oft auf, zu klatschen, zu winken o.ä. - er macht's meist nur kurz vor und schon machen alle mit. Applaus Natürlich standen wir oft, gerade bei den schnelleren Songs - hin und wieder sagte er uns auch, wenn wir uns wieder hinsetzen oder gleich stehen bleiben sollten. Daniel imitierte an diesem Abend oft den Kölner Dialekt und eines seiner Lieblingsworte war "Liebelein", zu wem es gerade passte. Er erzählte besonders in der ersten Konzerthälfte sehr viel vom Dschungel. Auch von der Oliver Geissen-Sendung sprach er: Dort hätte er gesagt, er wäre dicker geworden - dann zeigte er seinen Bauch, zog ihn allerdings ordentlich ein :-D und meinte, er wäre morgens auf der Waage gewesen und hätte schon wieder 2!!! Kilo abgenommen! Er sprach auch von der Dschungelprüfung "Daniel Küblböck Gedächtnissarg", welche sich anhören würde, als hätte er diese Prüfung damals nicht überlebt. Den Geruch von Kakerlaken würde man ewig nicht weg bekommen, meinte er, als er nach Hause kam, waren seine Freunde sooooo weit weg. auweia :-D
Ich weiß nicht mehr ganz genau, wie das war - war es, weil jemand etwas dazwischen rief? weiß nicht Als er vorher vom Dschungel erzählt hatte, meinte er auch mal, er würde uns dazu noch ein paar Fragen stellen... jedenfalls kam er von der Bühne runter und wollte wissen, wer eine Frage an ihn hätte. Zuerst nahm er noch seinen Schal ab und gab ihn einer Frau in der ersten Reihe zum Aufpassen. Dann ging er auf der linken Seite die Stuhlreihen entlang, bis zu einer Frau hin, die dann sagte: "Eine Bahre ist was für Tote." Daniel antwortete: "Ja, aber Totgesagte leben länger." ;-) Dann wollte er wissen, wer noch eine Frage an ihn hätte und hielt einigen das Mikro vors Gesicht: "Was wollten sie mich schon immer mal fragen?" Manche waren zu schüchtern oder wussten vor Schreck keine Frage. Ein Mädel, welches für eine Zeitung einen Bericht über Daniel schreiben durfte, wollte wissen, ob er ihren Bericht gelesen hätte und er antwortete: Ja, hast du gut gemacht. - Worum ging's da noch mal?" "Sie: "Um dich" Daniel ging wieder nach vorne.
Nun folgte You are my friends - eines der totalen Blackouts für mich an diesem Abend. Ich konnte mich anschließend nicht einmal daran erinnern, ob er es überhaupt gesungen hat. auweia Er wäre unser Freund, soll er wohl vorher gesagt haben.
Seine nächsten beiden Songs: Country Roads und Hold on sweet Darling. Ich erinnere mich, dass wir bei Country Roads (wie öfters mal zwischendurch) auch mitsingen sollten. Natürlich war es ihm einmal wieder zu leise: "Sind wir hier im Altenheim, oder was?" Während eines schnelleren Liedes ging Daniel auch mitten ins Publikum, stellte sich auf einen Stuhl und klatschte mit seinen Fans mit.
In der erste Reihe saßen zwei Pressevertreter von der Braunschweiger Zeitung (links eine Frau + rechts ein Mann) - mit denen er auch öfters rum scherzte. Mitten im Konzert kam er von der Bühne, um erst mal deren Notizen zu kontrollieren. Erst zu der Frau ... sie gab ihm ihren Stapel Notizblöcke und Daniel suchte und suchte darin rum, bis er was fand. Dann versuchte er, vorzulesen: "Das kann man ja gar nicht lesen", (sie schrieb Steno), er entzifferte irgendwas mit "Wurschtsemmeln" und "Beeren" und "Beere + Beere = Wurstsalat" rofl - es klang eher, wie ein Rezept! "Sind wir hier in der Metzgerei, oder was?", motz schimpfte er gespielt entrüstet. "Ich glaub, sie sind auf der falschen Veranstaltung - das ist ein Daniel Küblböck-Konzert!versicher Also wenn der Abend so weiter geht, wie ihr Geschreibe, dann wird das noch ein netter Abend." Er sah dann noch zwei Mädels neben der Journalistin sitzen und fragte: "Seid ihr auch von der Presse?“ Es waren zwei Praktikantinnen. Daniel darauf: „Praktikantinnen - ja das sind die Schlimmsten." Dann ging er zu dem anderen, las dessen Notizen: "Animiert sein Publikum ... geht auf Fragen ein ... ein netter Irrer ... Gassenhauer", auch der bekam einen Kommentar von Daniel um die Ohren, bevor er wieder auf die Bühne ging.
Natürlich durfte zwischendurch auch Daniels Wasser-Spritztour nicht fehlen. Daniel stand vorne und deutete so mit der Flasche an, gleich loszuspritzen ... tat dann wieder so, als würde er gar nichts machen, um dann sofort mit der offenen Flasche durchs Puplikum zu spritzen. Daniel Devil Er freute sich darüber, "was die für eine Angst haben" und irgendwann fiel auch der Satz "Was habt ihr denn so eine Angst vor mir? Ich bin's doch nur - der Onkel aus dem Fernsehen" kopfstreichel Engel 1 Zwei mal insgesamt verpasste er den vorderen Reihen eine Dusche, die aber zum Glück nicht bis zu "meiner" Reihe reichte. cool
Amazing Grace ... schmelz schmelz das war einfach wahnsinnig schön, so intensiv ... schmelz ich rutschte ganz nach vorne auf meinem Stuhl und wäre am liebsten in das Lied hinein gekrochen. Schöner hätte es nicht sein können - bis auf das Ende. Daniel fing wieder einmal an, zu variieren und aus dem Publikum waren ein paar wenige Lacher zu hören. Vielleicht machte er deshalb erst recht weiter, regelrechte Stimmübungen waren das - völlig unpassend!nachdenk Und ich dachte nur: "Danke Daniel, nun bin ich wieder wach!" Püh ;-)
Zwischendurch (nicht sehr lange vor der Pause) bekam Daniel einen Tee serviert. Als er die Tasse in der Hand hatte, zuckten wohl wieder einige Fans zusammen und er fragte (so sinnesgemäß) ganz ernsthaft, ob sie meinen, er würde jetzt den Tee verspritzen. "Sowas würde ich nie tun! no no no Der ist nämlich heiß!"
Nun kam A cowboy in the city. Daniel erzählte noch, das er ja vom Land käme, der unschuldige Junge vom Lande ... und ich dachte noch so: "Ja, gerade du!" ;-) Eine Zeit lang, so Daniel weiter, hätte er in Berlin gewohnt, jetzt würde er seit 2 1/2 Jahren in Nürnberg leben - und dieses Lied würde das Stadtleben so ein bisschen auf die Schippe nehmen (so sinnesgemäß).
Mickey brachte Daniel seine Gitarre. Daniel bedankte sich und meinte: "Was würde ich ohne dich nur machen?"Herz Sie: "Selber holen?" Daniel Devil :-D
Nun schickte Daniel seine Band in die Pause und wir erwarteten, I wanna go back home von ihm zu hören. Er saß auf seinem Hocker, seine Gitarre im Arm - aber anstatt des erwarteten Liedes begann er eine Jam Session! Der Text war zum Wegschmeißen komisch: :-D

Es war einmal ein kleiner (oder unschuldiger) Junge vom Lande ...
den wollte keiner singen hören ...
und dann kam
Dieter, Dieter, Dieter rofl (hob bei "Dieter" so den Arm, Hand zur Faust geballt und dann immer, als wenn man jemanden anfeuert)...

Da kam noch viel mehr, aber das kann sich ja keiner merken. no no no Dann kam er wieder von der Bühne, diesmal die rechte Seite entlang, um das mit uns mal zu machen - also er singt einen Teil, der nächste muss das passend fortführen .... ich drehte mich reflexartig und deutlich zur anderen Seite, als er auf meiner Höhe vorbei kam. auweia Hat sicher ein bissl unhöflich ausgesehen, rot bin aber in dem Moment hatte ich einfach Angst, womöglich mitsingen zu müssen. Daniel blieb so 2 - 3 Reihen hinter mir bei einer blonden Frau stehen. Diese sollte mit auf die Bühne, aber sie traute sich anfangs nicht. Daniel fing an, wirklich mit Engelszungen auf sie einzureden, Herz "Was muss ich tun, damit Sie mit mir nach vorne kommen?" niederwerfen (so in etwa), wir sollten sie motivieren, applaudieren für sie ... und schließlich gab sie nach, ging mit ihm auf die Bühne. Daniel fand, sie würde wie eine richtige Backgroundsängerin aussehen.versicher Vor oder nach dem Singen mit ihr holte er sogar seine Teetasse und bot ihn ihr an. Daniel stellte ihr einen Mikrofonständer hin, setzte sich dann vor sein Mikro und sang einen ausgedachten Satz. Aber ihr fiel nichts dazu ein. Es dauerte ein kleines bisschen, bis sie da vorne auftaute, aber es wurde trotzdem noch ganz lustig: ja ja ja Er: Ich bin im Bett wie ein Vulkan" und sie "Sind Sie sich sicher??" :-D Alles lachte. Er wieder: "Ich bin im Bett wie ein Stier" - "Mit Hörnern oben dran" .. auch irgendwas mit "Star" und "Suppenstar" kam ... es war schon ganz witzig und am Ende stellte er fest, die Frau würde ihn platt machen, oder so. Er fand es auf jeden Fall gut und forderte noch einen Applaus für sie. Daumen rauf
Sie verließ die Bühne und Daniel begann diesmal wirklich mit seinem selbst komponierten Song I wanna go back home. Bisher hatte mir das Lied nur durchschnittlich gefallen, aber live hörte es sich wunderschön an. Ich war hin und weg! :-) :-)
Nun verabschiedete sich auch Daniel in die Pause, meinte noch, wir könnten jetzt was trinken und aufs Klo gehen ... (danke! niederwerfen :-D ) in 20 Min. würde es weiter gehen.

Pause ja ja ja

Konzert 2. Teil:
Die Band betrat wieder die Bühne, gefolgt von Daniel - diesmal im grauen Sweatshirt mit violett glänzender Aufschrift. Vorne am Bühnenrand lag ein Geschenk für ihn. "Was ist das denn?", fragte er und packte es aus. Unter dem Geschenkpapier war noch eine Lage Papier drum."Warum müssen Frauen eigentlich immer alles zwei Mal einwickeln?", schimpfte er gespielt,:-D bis er ein kleines blaues Keramik-Sparschwein mit seinem Namen drauf in den Händen hielt. "Eine Glückssau!", Daniel smile stellte er fest und wollte wer ihm das geschenkt hätte. Es meldete sich jemand und Daniel spontan: "Du Sau!" auweia no no no
Daniels erster Song nach der Pause: Fliegen. :-) Ich liebe dieses Lied von ihm! Herz Wir durften auch wieder mal mit singen: dabn dabn da da dab dabn dabn daaa :-D Ein Singen nach Geschlechtern getrennt gab es auch: "Ladys first, oder wie wir in Bayern sagen: Deppen zuerst", (ich bin keine Lady..no no no also auch kein Deppaetsch ) forderte er die Frauen zum Singen auf. Anschließend waren die Männer dran, die sich nach so 2-3 Durchläufen dann auch redlich bemühten! Daumen rauf
Stand by me - so oft schon gehört, aber noch nie so intensiv und schön gesungen, wie dieses Mal. *wind* Ich war hin und weg ... jedes Mal, wenn er sang.
Irgendwann zwischendurch rutschte Daniel so raus: "Ich hab das Gefühl, ihr geht so richtig ab... zwischen den Beinen." Dennis, der Keyboarder, konnte sich absolut nicht mehr halten vor Lachen, rofl der konnte einfach nicht aufhören ... no no no die ganze Szene sah zu komisch aus ... Mickey deutete auf die Redakteurin von der Braunschweiger und meinte zu Daniel: "Die schreibt das mit". Daniel Devil Daniel sofort entschuldigend: "Das hab ich gar nicht so gemeint, auweia das hab ich nur gedacht... rot bin wir sind ja hier ein anständiges Publikum." Dann hat er kurz noch irgendwas anderes geredet und wieder zur Redakteurin: "Wenn ich jetzt einen Rülpser loslasse, schreiben Sie das auch auf? Dann verkneife ich mir das lieber" ja ja ja Ich glaube, es war vor dem nächsten Lied - da tat er noch so, als wollte er seinen Gürtel aufmachen (tat er aber nicht) und ermahnte darauf gleich die Redakteurin, das nicht zu schreiben. Nun kam Zero to sexy und Daniel rockte dermaßen ab auf der Bühne,headbangen mit Luftgitarre spielen und allem, was dazu gehört -Party es sah zu geil aus! Zunge raus Anschließend war er total fertig ... er wäre ja auch nicht mehr der Jüngste, meinte er. trösten Mickey, mit der er an dem Abend auch öfters rumflackste oder auch mal tanzte, kam an und massierte ihm die Schultern. Er stand so gebückt vor ihr, da stellte sie fest: "Das sieht jetzt aber ein bisschen komisch aus", da schlug er dann vor, zu tauschen, sie sollte sich mal bücken - sie könnten auch mal für ein paar Minuten verschwinden...*pfeif* Irgendwas Passendes muss sie geantwortet haben, denn er stellte fest, sie wäre ganz schön frech, aber er mag das (oder sagte er das schon vorher, als sie ihm die Gitarren brachte?). "Der Rosenkrieg wäre nichts gegen uns - aber der Sex wäre geil!", Zunge raus meinte er zu ihr. Sie: "Ich glaube, jetzt hast du jemanden im Publikum sauer gemacht". Nun ging Daniel zu Raoul am E-Bass, er meinte, er möchte auch einfach mal nur so rumstehen. Raoul war für jemand anderen eingesprungen und sollte nun fest dabei bleiben, wie Daniel schon zu Beginn erzählte - und er würde Farbe ins Spiel bringen. Nun stand er etwas verwirrt da, aber da es Daniel ernst war und er schon Raouls Bass-Gitarre im Arm hatte, ging dieser zu Daniels Notenständer, schaute drauf - und legte dann mit You can't touch her there in einer Rapversion los - aber absolut klasse! Respekt Applaus Er hat mir total gut gefallen! Daumen rauf
Nun war Daniel wieder dran. Always on my mind, ganz gefühlvoll und schön.versicher Genauso wie Hey ... das Lied wäre schon sehr alt, aber immer noch schön zu singen, meinte Daniel.
Einmal erzählte er zwischendurch, seine Haare wären jetzt wieder länger geworden. Vor dem Konzert war er noch mit irgendwem Essen und die Bedienung hinter ihnen meinte: "Na, was wollt ihr zwei Mädels denn?" Da hat er sich dann ein bissl künstlich aufgeregt und gemeint, er würde von hinten doch eher aussehen wie Bata Illic. Auch seine Brusthaare würde er jetzt wachsen lassen, erzählte er: Hand auf "Wollt ihr mal sehen?" - "Neeiiin!", Schock riefen einige - und er fast schon enttäuscht: "Warum denn nicht?" :-( staun
Als nächstes kündigte Daniel Hi diddle diddle an - da könnte man auch irgendwas singen, das würde keiner merken, meinte er - doch er sang es absolut perfekt - kein einziger Patzer. Daumen rauf :-) Zumindest war mir keiner aufgefallen. Wir standen wieder, tanzten mit ... ich mag dieses Lied sehr. Daniel, nach einem schnelleren Lied total fertig: "Ich schwitze, wie so 'ne Sau ... (hob den Arm) ...wollt ihr mal riechen?"
Eine lustige Einlage gab es noch: Daniel erzählte einmal, er wäre ja sehr sportlich. Dann machte er uns vor, wie er daheim auf dem Heimtrainer sitzt, dazu setzte er sich auf seinen Hocker, drehte sich zur Seite, mit den Beinen machte er das Fahrradfahren nach - links die Cola,Cola rechts die Chipstüte, vor sich den Fernseher .... Hammer Wie Daniel das so bildlich vormachte, mit den passenden Bewegungen und dem Blick auf den imaginären Fernseher gerichtet, konnte man die Szene direkt wirklich sehen. :-D
Von Mickey wollte er einmal wissen: "Was hast du denn heute für einen Slip an? Aber ich glaube, du bist eh eine von den Mädchen die nie einen Slip tragen." Und zu seinen Fans meinte er, er wartet darauf, dass ihm mal wieder Tangas und BHs auf die Bühne geworfen werden, damit er abends mal wieder was zu tun hat. Daniel Devil Engel 1
Nun kam Ring of Fire und wir sangen auch wieder mit. Gegen Ende des Liedes sang er statt "Ring of Fire" - "Ring um meine E...r" ... na ja..roll eye (Vielleicht hat er auch hier mal mitgelesen, als wir überlegten, ob er seinen Ring nun womöglich mittig trägt... auweia ).
Nun kündigte Daniel Brother of mine an. Er sagte, er hätte das Lied für seinen Bruder geschrieben, er hat es ihm in den Knast geschickt ... der war auch ganz traurig und möchte sein Leben wieder in den Griff kriegen. Gruppe Daniel meinte, es wäre besser, wenn man als Droge die Musik hätte ... einfach das Radio an oder eine Platte auflegen, wenn man nicht gut drauf ist ... seine Droge ist die Musik! :-) Ich fand seine Worte schön und berührend. Gruppe
Nach diesem Song verabschiedete Daniel sich. Er guckte noch so lieb zu uns, als er ging. Natürlich wurde gleich "Zugabe" gerufen und Daniel kam mit seiner Band auch sehr schnell wieder.
"Jetzt kommt die Hymne aus Bayern", meinte Daniel und gab uns Born in Bavaria als erste Zugabe.Daniel Bavaria Wir tanzten und klatschten natürlich wieder mit, Daniel hob zwischendurch einmal seinen Arm und drehte ihn so, als würde er ein Lasso schwingen, damit wir dies auch tun. Nach dem Lied saßen wir wieder und Daniel begann mit seiner letzten Zugabe: My way - die absolute Krönung des ganzen Abends! schmelz Lieber Himmel, was kann Daniel gewaltig und kraftvoll singen ... *wind* schmelz schmelz
nicht nur die Stimme, der ganze Körper, sein Gesicht ... alles hat so gewaltig gewirkt, so ganz intensiv im Lied drin ... ich war so überwältigt, ich glaube ich hab fast noch das Atmen vergessen! gestääärbt
Daniel hat total stolz gestrahlt Daniel smile und einen tosenden Applaus bekommen. Er strahlte noch, als er eher langsam von der Bühne ging ... winkte uns zu winke und schaute uns an, als wäre er am liebsten noch geblieben, um noch weiter zu singen ... das Gefühl hatte ich ganz stark, als ich ihn dabei beobachtete versicher und am liebsten hätte ich ihm hinterher gerufen: "Bitte geh nicht." heulen

Ich fühlte mich irgendwie total benebelt, als ich hinaus ging ... hatte nur noch My way im Kopf und seine absolut göttliche Darbietung.. niederwerfen niederwerfen sonst nichts.. alles weg! ja ja ja
Für mich war es ein wunderschöner Abend - wenn auch anders, als ich es auf den anderen Konzerten erlebt hab. Ich war froh und dankbar, dass ich ihn endlich mal wieder live erleben durfte!

Bericht von Sabst

Eigentlich möchte ich ja immer richtige Texte schreiben, aber da ich es bisher für mein Nürnberg-Wochenende immer noch nicht geschafft habe aus meinen Notizen einen vernünftigen Text zu machen, diesmal nur ein paar Stichpunkte als „Splitter“ was mir heute schon wieder eingefallen ist von dem Konzert.
Gesanglich war er wieder einmalig. Trotz Erkältung so sanft und gleichzeitig kräftig…
Aber jetzt mal meine Notizen - unzusammenhanglos und so wie mir’s eingefallen ist…

Hinfahrt völlig ohne Probleme, außer Dauerregen.
Dadurch konnte ich leider auch nichts in Schöningen fotografieren.
Der Schlossbereich reizt zum fotografieren. Da im Frühjahr oder Sommer, wenn auch der Barockgarten blüht, Fotos machen… *hach* …
Richtig schöne uralte Gebäude, die aber gut instand sind.

Als wir auf dem Parkplatz vor dem Schloss ankamen parkte auch Steve Sledge neben uns. Stieg auch aus und gab erst einmal allen die Hand.
Ich telefonierte derweil mit jemand wegen Weitergabe von Tipps, dass man das Schloss von der Autobahn wirklich sehr leicht findet.

Die Security von BOS, aber neue Leute.
Seeeehr gründlich, meine Tasche bis sonst wohin gefilzt. Sogar mein nigelnagelneues Handy abgenommen…

Wie ich wegen meiner 2. mal geschickten Karte irgendwie ahnte - mein Sitz war doppelt vergeben. So hatte ich nicht Reihe 15 ganz an der Wand - sondern Reihe 14 direkt am Gang, Stuhl dazu gestellt. In der Nähe eines Security, der das erste mal aufgepasst hat bei Daniel.
War also „Jacke wie Hose“ ;-)

Die *IE* leider doch nicht pünktlich da… *schnief*

Diesmal Konzi für mich unter dem Thema: himmelhoch jauchzend - auf die Erde geknallt…
Einige Stichpunkte, die mir inzwischen eingefallen sind:

Über den Dschungel erzählt u.a. heute Prüfung „Daniel Küblböck Gedächtnissarg“
hat von der Geissen-Sendung erzählt und dass er da gesagt hatte, dass er dicker geworden ist, hätte inzwischen 2 Kilo abgenommen und sein Shirt kurz hochgehoben.

Ist leicht heiser, etwas erkältet. Hat er sich aus Wien mitgebracht.

Habt ihr eine Frage? Geht mit dem Mikro ins Publikum.
Eine Frau: …eine Bahre ist was für Tote.
„Naja - man sagt ja totgesagte leben länger.“

Amazing Grace zum Ende leider ins lächerliche variiert. Dadurch aus Schwärmwolke 37 unsanft auf die Erde geknallt.

Vor Stand by me diesmal auf der Bühne Platz gemacht und im stehen gesungen.

Kameramann von Bild.de das ganze Konzert da und immer wieder mitgefilmt. In der ersten Hälfte ziemlich rumgewuselt überall, auch auf der Bühne.
Auch immer wieder Zuschauer, im 2. Teil auch volle Kanne mich im Visier auweia .

Daniel noch mal bei einem schnellen Lied ins Publikum. Kommt diesmal den Gang entlang und steigt auf einem Sitz in einer Reihe.

Bei einem Lied sollten Frauen und Männer abwechselnd mitsingen. „Also Lady’s First, oder wie wir Bayern sagen: Deppen zuerst.“. Micky hat ihm darauf eine (angedeutete?) Kopfnuss verpasst :-)

Vorher irgendwann sollten wir auch mitsingen, war auch zuerst nicht so kräftig wie von Daniel erhofft. Auch wieder: „Sind wir hier in einem Seniorenheim, oder wasss?“

Journalisten von der Braunschweiger Zeitung waren da. Von der Frau hat er sich die Notizen genommen. „Das kann man ja gar nicht lesen, ist das Steno?“ versucht was zu entziffern, liest was von Wurstsemmel und Beeren. Daniel meint dann, ob die auf der falschen Veranstaltung ist. Die Fans die in der Nähe sitzen, sollen aufpassen, was sie schreibt. Wenns nicht gut wird, würde sie rausfliegen.
Liest auch von einem anderen Journalisten die Notizen „… erzählt nach jeden Lied … netter Irrer … Gassenhauer“

Am E-Bass jetzt immer … (?) aus New York. Bringt „Farbe ins Spiel“. (War das nun wieder Raoul, oder meinte Daniel dass dieser wie Raoul „Farbe ins Spiel“ bringt? Von meiner Reihe konnte ich nur wieder bunte Flecken auf der Bühne sehen mit meinen Maulwurfsaugen…)
Daniel zwischendurch: Er möchte auch mal einfach so dahinten rumstehen. Nimmt sich den E-Bass, der Bassist geht nach vorn und legt eine Spontaneinlage hin - vom feinsten!
(Ist wohl doch Raoul gewesen ;-) )

In der zweiten Hälfte zu Micky: „Was hast du denn heute für einen Slip an?“ - „… aber ich glaube du bist eh eine von den Mädchen die nie einen Slip anhaben.“
(seeehr witzig...)

Statt „I wanna go back Home“ (letztes Lied vor der Pause, allein mit Gitarre“) erst einmal Jam-Session mit einer Dame aus dem Publikum. Erst wollte sie nicht. War dann sehr witzig.
Er singt: „Ich bin ein Stier.“ Sie, dass er zwei Hörner hätte.
Er singt „Im Bett bin ich wie ein Vulkan.“ Sie: Bist du dir sicher? (Bzw. Sind sie sich sicher?)
Das hat ihn dann doch etwas aus dem Konzept gebracht ;-) :-)

Während des ganzen Konzertes immer wieder rheinisch/hessisch oder was das sein sollte nachgemacht. Zuerst ganz witzig, aber sein bayrisch passt besser zu ihm finde ich.

Daniel meinte seine Haare sind ja länger geworden - von hinten würde er aussehen wie Bata Illic.

Vor „Brother of mine“: hat den Song selbst geschrieben, für seinen Bruder der im Knast ist, dieser hatte mit Drogen zu tun, besser man hat Musik als Droge, macht euch Radio an oder legt euch eine Platte auf, er entspannt auch so.

„My Way“ als letztes Lied des Abends, wieder soooo kraftvoll und phänomenal gesungen …

Saal war voll, nur vielleicht hinten Einzelplätze frei, dafür haben rechts vorne aber die „Rollis“ gesessen.

Der Security, der in meiner Nähe stand, meinte hinterher auf meine Frage, ob es denn erträglich war?
Er war „positiv überrascht“.

Konzert gegen halb 12 aus, gleich nach Hause, Autobahnen frei, diesmal ohne Regen, ich gegen halb 3 zu Hause. Um 3 im Bett, gegen 9 schon wieder wach.

mein Fazit:
Gesang erstklassig Applaus , Musik super, diese „gewollte“ Comedy … najaaaa…
Beim nächsten mal wird’s hoffentlich wieder entspannter und wirklich lustig.

Bericht von Anita

Daniel zwischen Dschungel-Blog und Konzert in Schöningen
Eine Daniel-Konzert-Besucherin kommt in Winkel Deutschlands die so verborgen sind, dass ihr Name bei keiner TV-Quiz-Show auftaucht. So heute Schöningen, Schloß Schöningen.
6 Wochen vor dem Konzert krieg ich von den wenigen Besucherbetten dort das allerletzte. Eskostet mit Frühstück 18 Euro. Meine Güte, sp billig hatte ich es noch nie.
Um 12,30 Uhr komme ich in Helmstedt an, aber keiner der wenigen Aussteiger sieht aus wien Faniel. Dabei hätte ich gerne 2-3 Faniels als Mitfahrgelegenheit in dem Taxi, das ich nehmen mußte, weil ein Bus erst in 3 Stunden fahren würde, mitgenommen. Von Helmstedt nach Schöningen = 11 km = 18,50 Euro.
Meine Wirtin und ihr kleines Haus haben bestimmt schon den ersten Weltkrieg 14-18 überlebt. Aber sie ist sooo freundlich und führt mich so eine Art Hühnerleiter rauf in meine 18Euro-Kammer, war wohl früher mal die Besenkammer, aber warm ist sie. Die ALDItüte als Abfallkorb ist auch witzig. Bettwäsche ungebügelt aber sauber, nicht so das Gemeinschaftsbad und Klo. OK geduscht hab ich zuhause und bis morgen Nachmittag muß das langen. In solchen Fällen hilft meine Not-Medizin, die ich bei mir habe immer Wunder: Ein Fläschchen Piccolo und schon sieht alles viel sauberer aus.

Der Konzertsaal im Schloß mit seiner an Kirche erinnernden Decke ist klein aber fein wie alles im Schloß. Von Anfang an schon etwas überheizt. Daniel tritt auf mit schwarzem Schal um den Hals gedreht, den er aber schnell schwitzend schon bald abnimmt. Er sagt, dass er etwas Husten hat und: - Ich war ja in Wien. Da fährt man mal weg und kommt halbtot wieder.
An diesem Abend ist Daniel ganz besonders aufgedreht und witzig, aber auch rotzfrech. Stolz verkündet er, dass er seit Oliver Geißen schon 2 Kilo abgenommen hat und zeit seinen Bauch als Beweis.
Später
- Ich bin sehr sportlich.
Dann macht er vor, wie er auf dem Home-Trainer-Fahrrad trainiert: langsam mit den Beinen strampeln, links ne Tüte Cips, rechts ne Cola, das ganze natürlich vor dem Fernseher. An diesem Abend platzt Daniel fast vor überschäumendem Adrenalin, komminiziert ständig mit dem Publikum, kommt oft runter von der Bühne und redet noch viel mehr als sonst.

In der ersten Reihe sitzen eine Frau und ein Mann als Pressevertreter. Völlig ohne Hemmungen, wie Daniel halt ist, nimmt er ihnen ihre Notizblocks weg (unverschämt, aber es ist eben Daniel) . Er will laut lesen, was sie über ihn schreiben. Zur Pressedame:
..... - Ich lese immer nur Wurstsalat (sie hat stenographiert), ist das alles
was sie über mich zu schreiben haben ?
Zu dem Pressemann:
..... - Du kannst auf jeden Fall schon mal den Saal verlassen.(Spass)

Nach der Pause:
Daniel sagt zu seiner Sängerin, sie sei ganz schön frech, aber er mag das - Wir 2 wären ein Paar, da ist der Rosenkrieg nichts dagegen, aber aber der Sex wäre super.
Dann
- Ich laß mir momentan auch die Brusthaare ein bischen wachsen,
wollt ihr mal sehn?
Daniel packt ein Geschenk aus.
- Wieso müssen Frauen immer alles 2mal einpacken ?
Zum Geschenk:
- Ne Glückssau ! Soll das ne Anspielung sein ?

Daniel gibt mal wieder auf der Bühne ALLES, er ist wie im Rausch, im Bühnenrausch. Sein Schweiß fließt nur so.
- Ich schwitz so wie ne Sau hier oben (hebt den Arm). Wolln sie
mal riechen?
- Den Geruch von Kakerlaken kriegt man evig nicht weg. Als ich
nach Hause kam waren meine Freunde sehr weit weg.

Am Schlluß bedankt sich Daniel bei allen Mithelfern des Abends, auch beim Restaurant für das gute Essen. - Ich saß da mit meiner Pressesprecherin. Die Bedienung fragte uns von hinten: Und was wollt ihr Mädels ? Na von hinten seh ich doch nicht wien Mädel aus, eher wie BataIllic.

Wie gesagt: Daniel explodiert an diesem Abend förmlich vor Übermut und Spielfreude. Seine Stimme ist unfaßbar gut, er kriegt nicht genug vom immer wieder neuen Improvisieren, ausprobieren. Ich liebe auch seine leisen, innigen Tönen, aber die kommem heute für mich zu selten. Aber jedes Daniel-Konzert ist ja anders und bei diesem Konzert läßt Daniel halt vor lauter Glücklichsein sein ganzes Feuer oder den Tiger in sich total raus.

ABER.....
Daniel hat in seinem überströmenden Bühnenrausch auch wieder ein paar Sauigeleien abgelassen.....dafür verdient er kräftigen "Popoklatsch mit Anlauf". Aber das schreib ich ihm persönlich in der e-Mail, die er von mir kriegt.

Bericht von Bettina

Mein persönliches Schöningen
Regen, Regen, Regen….in überfülltem Schlossrestaurant großes Wiedersehen mit vielen Lieben Gruppe , die Zeit zum Wiedersehen war definitiv zu kurz, das Omelett lecker, der Sekt ausgesprochen preiswert.
Im Damenklo vor dem Konzi kollektives Kämmen, Sprayen, Schminken, Prosecco- trinken rofl …Mäusjewinke war gemütlich und lustig dort, ich wollte gar nicht mehr gehen und war, glaub ich, ne halbe Stunde auf dem Klorofl

Wir nahmen im Saal Platz, sehr schöne Kulisse. schmelz

Daniel Bussi mit Schal schmetterte trotz Erkältung und leichter Heiserkeit sein „Entflammte Freundschaft“ in das alte Gewölbe….wouwhhhh schmelz schmelz schmelz ….ich liebe diese Stimme. Danach quatschte er gleich mit Volldampf los, so ging es eigentlich den ganzen Abend weiter….ich empfand ihn teils sehr laut und mackerhaft, dazu so nen komischen Dialekt nachmachend wie ein Comedian, der irgendwas darstellen will, soviele "Hey Duuuu"s weiß nicht …hmmmnachdenk …ich fands oft etwas zu dolle, aufgesetzt, wobei ich ihn auch manchmal , wie bei der Hometrainerparodie frisch und lustig und sehr unterhaltsam fand. rofl
Die Bild war da und andere Presse, dazu dauernd Dschungel, Dschungel…ich dachte zwischendrin, vielleicht hat er nen leichten Dschungelkoller cool …scheint ja auch viel Stress und wenig Zeit für sich selbst zu haben im Moment und ständig im Rampenlicht.... Ich fand ihn etwas überdreht und hätte ihn am liebsten Mal in den Arm genommen: Alles ist gut, gaaaaanz rrrrruhig Gruppe . Du bist gut Daumen rauf , Du singst spitzenmässig Applaus , zum ausflippen wunderbar schmelz und ohnmächtig-werden schön Ohnmacht , entspanne Dich alleswirdgut cool ……
Show me the fire war wieder sehr schön, wobei er den Schluss schon schöner und berührender gesungen hat. Dann wieder Sprüche, na ja, ich konnte oft nicht lachen, aber es hat mich auch nicht gestört. Gestört hat mich manche Äusserung wie „Frauen zuerst oder wie wir in Bayern sagen: Deppen zuerst.“ , die Feststellung, dass Mickey wahrscheinlich so ne Art Mädchen sei, die gar keine Höschen tragen Schock , das „Du Schwein“ zu der Schenkenden…hmmmnachdenk …ich finde diese Schiene persönlich einfach nicht witzig, sondern fühl mich unangenehm berührt in solchen Momenten…tja, warum,nachdenk ? Vielleicht irgendwie in meiner „Frauenehre“ getroffen, als Frau irgendwie abgewatscht, so was in der Art…. Und so wie auf keinem Konzert davor, bin ich bei diesem speziell durch Sprüche dieser Art, immer wieder aus dem Schwebezustand gerissen worden und auf dem Boden aufgeschlagen…. Püh
Ich empfand es als ein Wechselbad gestern, wieder ein wunderschön interpretiertes Lied schmelz schmelz schmelz , das Gefühl, ich mache auf, das Herz schwingt, die Musik fliesst durch….schmelzig….wunderschön…kurz vorm Stääärben….hach*wind* Herz ….und dann…zack…gibt’s irgendwie einen heftigen Dämpfer durch so einen Spruch. Püh Ich hab mich ertappt, teils mit verschränkten Armen da zu stehen oder zu sitzen und merkte, an meiner Körpersprache, ich will grad gar nicht noch mal aufmachen, mich der Musik so hingeben und dann zack…anschließend so gedämpft werden und so unsanft aus dem zarten, feinen Zustand gerissen werden…… Püh Wobei ich auch gelacht hab über sein Geplänkel mit der Presse, aber es geschieht ihm recht, wenn die Braunschweiger Zeitung morgen möglicherweise nicht grad Beifall- klatschend über seinen Spruch mit dem vermeintlich feuchten Schritt seiner Fans schreibt. Wenn er so was ablässt, muss er auch damit rechnen, dass das gedruckt wird und womöglich entsprechend kommentiert. Daniel Devil nananahh
Sehr rührend fand ich die Jamsession mit dem Fan. Sie war toll und Daniel hat sich sehr lieb um sie gekümmert und ehrlich zugegeben, dass sie ihn „platt gemacht“ und „aus dem Konzept gebracht hat“- fand ich total süß und lustig.Herz rofl Da kam Daniels einfühlsame, zärtliche Seite zum Vorschein, die ich persönlich, ganz ehrlich, sehr viel lieber miterlebe, als den coolen Stammtischwitzler.….nichts gegen Machogehabe, Mackergebahren und Stammtischwitze an sich, das kann auch sehr geil seinheadbangen , aber ich empfinde diese Seite an Daniel irgendwie wie….ja, wie heisse Luft…pufff…irgendwie etwas unglaubwürdig... Engel 1 .
Hey war wunderschön, bei You are allways on my mind, hab ich gedacht, nein, es ist ganz gut, dass Du nicht mehr wie früher allways on my mind bist, immer wieder gerne, aber bitte nicht mehr ständig, stets und ständig… das Lied war wunderschön gesungen, viel schöner als von Elvis, ich traute mich erneut, noch einmal ganz weit auf zu machen. schmelz
Amazing war auch wundervoll, aber der Schluss verflapst. Wobei ich das Gefühl hatte, aus leichter Heiserkeit heraus, trifft er zum Schluss nicht so, wie er die Töne sonst spielend trifft und zieht es darum ins Lächerliche….weiß nicht Brother of mine war auch sehr schön und besonders mit seinen Gedanken zu seinem Bruder im Gefängnis schmelz und Born in Bavaria als Zugabe war ich wieder nur halbherzig dabei, wobei mir auch Daniel manches mal gestern halbherzig vorkam. So dachte ich grad, na ja, das passt doch alles irgendwie, bis er dann noch zu My Way ansetzte…. schmelz Pling…Plong schmelz …. meine verschränkten Arme lösten sich wie von Zauberhand, ich griff mir stattdessen ans sofort extrem pochende Herz….*wind* er sang so inbrünstig, laut und ergreifend, die Töne quollen in das alte Gewölbe, bis unter die Decke, erfüllten den ganzen Riesenraum und meinen Körper bis in den letzten Winkel. Ich sass da wie eine hypnotisierte Beute, sah Daniels zusammengekniffene Augen und er schluchzte die Töne teilweise regelrecht heraus, aber nicht weinerlich, sondern kraftvoll-rauhHerz OMGHerz , sie gingen mir durch Mark und BeinHerz …..PlöööpOhnmacht ….keine Chance zu entkommen, schlagartig war ich vollständig wieder da, ganz und gar und er auch der größte …er wurde noch lauter und eindringlicher, das Gesicht gerötet, verzerrt wie im Schmerz und inneren Schwur…. zum Schluss, sein Weg….ja….wahrscheinlich muss der genauso sein…keine Ahnung, ist ja nicht mein Weg…jedenfalls spürte ich ihn so sehr, unerträglich stark, wie intensiv er seinen Weg geht , auch wenn dieser für mich manchmal irgendwie unmögliche Schlenker oder Abbiegungen macht, die ich nicht unbedingt alle mitgehen will, weil My Way,also mein eigener, dem ich genauso inbrünstig folge, wohl einige andere Abzweigungen hat als der von Daniel, aber letztendlich…lieber DanielBussi , treffen wir uns wohl immer wieder an der nächsten WeggabelungHerz . MyWay bin ich jedenfalls wie in Trance verzaubert wieder mit ihm innig mitgeschwebt und hab schliesslich euphorisch geklatscht….Ende, Aus…ein Blick auf Firni und Rosie, die andächtig da sassen, während der Saal sich leerte und schluckend sagten: „Wo hat er das jetzt hergeholt, boah….“Ohnmacht sie schienen My Way ähnlich gefühlt zu haben wie ich…
Küsschen, drücken, hier und da noch ein paar Worte und zack, fuhren wir durch die Nacht zurück. 6 verschiedene Menschen auf 6 verschiedenen, individuellen Danielwegen, von ….dies war mein erstes und letztes Konzert bis hin zu begeisterter Verzauberung und Gestäääärbtsein und gleich-am-liebsten-Wiederhaben-wollen war alles vertreten. Und trotz dieser extremen Unterschiedlichkeit redeten wir friedlich und verständnisvoll miteinander, ein sehr schöner, angenehmer Ausklang dieses Konzertabends.
DANKE!
Es war schön, Euch alle wieder gesehn zu haben, gestern :-) Gruppe .

Daniel erreicht mich immer wieder, immer wieder anders und manchmal auch anders, als ich es mir wünschen würde, immer wieder aber sehr intensiv und sehr tief. ja ja ja schmelz wein Schock grummel Herz knutsch Engel - Teufel irr sei Herzregen Allein das ist ein unglaubliches Phänomen, was noch kein Künstler vor ihm geschafft hat und wofür ich ihm sehr dankbar bin.

Bericht von heida

Leider konnte ich aus persönlichen Gründe letztes Jahr keins von Daniels Konzerten besuchen, war vorher schon auf vielen.
Deswegen freute ich mich auch schon die ganze Woche vorher so auf dieses Konzert, dass mir nichts, aber auch gar nichts die Laune verderben konnte. Herzregen headbangen *wind* niederwerfen schmelz

Hab mal wieder gemerkt, dass Daniel tatsächlich was von einer Droge hat. Engel 2

Ich war so begeistert und meine Neutralo-Schwester, die mit war, auch. Bavaria hupf

Das ganze Konzert war wie ein Rausch und viel zu schnell vorbei! Ein Highlight jagte das nächste. Unfassbar!
Ich hab so gelacht! rofl rofl

Daniels Idee, seine Konzerte mit Comedy zu mixen, finde ich genial! Daumen rauf

Da gibt es im deutschen Showbiz im Moment tatsächlich eine Lücke, die Daniel aufs Feinste ausfüllen kann und die mit Sicherheit auch Erfolg bringt. :-)

Diese geniale Stimme und dann noch so furios witzig, der Hammer

Den "Horst Schlämmer" würde ich Hape lassen, gell Liebelein, und eine eigne Kultfigur auf der Bühne entwickeln. Mehr ins bayrische gehend. Daniel, vielleicht schaust du mal bei Karl Valentin und Liesel Karlstadt vorbei.

Die Einlage, du und deine Gitarre und dann auch mit der Stimme gesungen, ich kriegs nicht mehr zusammen, aber das Ding mit dem Dieter und die Dame auf der Bühne, das alles zusammen, wie du sie überredet hast: Soll ich Ihnen schöne Augen machen, kommen Sie dann?" und dann mit den Augen geklappert hast und sie so unwiderstehlich bittend angesehen hast und dabei schon am Arm gezogen. Das war einfach genial! niederwerfen
Und wirklich was Eignes. Daumen rauf

"Amazing grace" fand ich auch einfach nur genial! niederwerfen
So schön gesungen und dann dieser Bruch am Ende mit den Stimmübungen! Der Hammer rofl
Bei mir kams wie eine leichte Selbstverarsche an und auch mal zu zeigen, welche Arbeit tatsächlich dahinter steckt, diese Stimme so zu trainieren. Daumen rauf

Ich wünschte, Silli hätte das gefilmt und du würdest das auf deine HP setzen! niederwerfen niederwerfen

Das war einfach nur knutsch und total geil!

Ein super Konzert und eine super ASP. Daumen rauf Es hat so viel Spaß gemacht, wieder dieses Feeling zu spüren, Daniel on his best zu erleben und die ganzen Fans wieder zu sehen und mit ihnen zu quatschen. Bavaria hupf Bavaria hupf

@ ulrike s
Den Vergleich mit Daniels Stimme und Freddy Mercury hab ich gemacht. Das hat bei dir genau ins Schwarze getroffen, gell? winke

Ich finde, Daniels Stimme kann man gar nicht mit irgendeiner anderen Stimme Vergleichen, denn sie ist EINMALIG !

Aber wenn man nach dem Volumen, der Intensität, dem Kraftvollen und dem Spiel mit den Oktaven geht, außerdem mit der Präsenz auf der Bühne, dann geht es in Richtung des absolut fantastischen Freddy Mercury. So hab ich das ausgedrückt.

Als Daniel wieder auf die Bühne kam nach der Pause und sich auf seinen Barhocker setzte, fragte er : " Ist euch schon warm? " Und dann : "Zwischen den Beinen? " rofl
Ich hätte mich kaputtlachen können. Der Keyborder hat vor Lachen fast in den Vorhang gebissen! rofl Allein den zu beobachten, wie der sich gar nicht wieder einkriegte, war schon zu lustig! rofl

Ein wirklich gelungenes und tolles Konzert und eine ebensolche ASP.


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